Monthly Archives: Dezember 2013

Hotel Monopol Luzern bis 50% Rabatt im Januar 2014 !

Wie jedes Jahr profitieren Gäste des Hotel Monopol Luzern von der Sonderaktion zu Beginn des Neuen Jahres bis zum 31. Januar 2014: Übernachten zum Sondertarif bis zu 50% Rabatt!

<img src="
Warning: imagecreatefromjpeg() [function.imagecreatefromjpeg]: gd-jpeg, libjpeg: recoverable error: Premature end of JPEG file
in /kunden/291511_30159/webseiten/connektar.de/_lib/phpthumb/GdThumb.inc.php on line 111

Warning: imagecreatefromjpeg() [function.imagecreatefromjpeg]: ‚/kunden/291511_30159/webseiten/connektar.de/~anhaenge/18527‘ is not a valid JPEG file in /kunden/291511_30159/webseiten/connektar.de/_lib/phpthumb/GdThumb.inc.php on line 111

Warning: imagesx(): supplied argument is not a valid Image resource in /kunden/291511_30159/webseiten/connektar.de/_lib/phpthumb/GdThumb.inc.php on line 123

Warning: imagesy(): supplied argument is not a valid Image resource in /kunden/291511_30159/webseiten/connektar.de/_lib/phpthumb/GdThumb.inc.php on line 124

Warning: Division by zero in /kunden/291511_30159/webseiten/connektar.de/_lib/phpthumb/GdThumb.inc.php on line 899

Warning: Division by zero in /kunden/291511_30159/webseiten/connektar.de/_lib/phpthumb/GdThumb.inc.php on line 918

Warning: imagecreatetruecolor() [function.imagecreatetruecolor]: Invalid image dimensions in /kunden/291511_30159/webseiten/connektar.de/_lib/phpthumb/GdThumb.inc.php on line 195

Warning: imagecopyresampled(): supplied argument is not a valid Image resource in /kunden/291511_30159/webseiten/connektar.de/_lib/phpthumb/GdThumb.inc.php on line 217

Warning: imagejpeg(): supplied argument is not a valid Image resource in /kunden/291511_30159/webseiten/connektar.de/_lib/phpthumb/GdThumb.inc.php on line 672

Warning: file_get_contents(/kunden/291511_30159/webseiten/connektar.de/~anhaenge/cache/0018527-200×200) [function.file-get-contents]: failed to open stream: No such file or directory in /kunden/291511_30159/webseiten/connektar.de/_class/connekt_Pressemitteilung.class.php on line 415
http://pm.connektar.de/reisen-touristik/hotel-monopol-luzern-bis-50-rabatt-im-januar-2014-18527/anhang/hotel.jpg?b=200&h=200″ style=“float: left; margin: 0 10px 10px 0;“ alt=“Bild“ title=“Hotel MONOPOL Luzern direkt beim Bahnhof, KKL und See“ />Hammerpreise im 4-Stern Hotel MONOPOL Luzern bis zu 50% Reduktion:

Doppelzimmer für 2 Personen bereits ab CHF 169.00 (anstelle CHF 360.00), Einzelzimmer ab CHF 139.00 (anstelle CHF 210.00), inkl. reichhaltigem kalten und warmen Frühstücksbuffet, exkl. Taxen.

Das moderne, stilvolle Hotel MONOPOL Luzern – einzigartig, charmant, zentral gelegen – direkt beim Bahnhof Luzern und Kultur- und Kongresszentrum KKL – ist der ideale Aufenthalt für Touristen und Kulturinteressierte.

Das Hotel MONOPOL Luzern gilt als eines der architektonisch faszinierendsten Häuser der ganzen Stadt Luzern. Die barocke mit Rokokoelementen bestückte Fassade und die wunderschöne Kupferkuppel verleihen dem 1899 eröffneten Hotel majestätischen Glanz und Würde.

Das 4-Stern Hotel Monopol liegt direkt beim Bahnhof Luzern (Zug, Bus), wenige Meter bis zum Kultur- und Kongresszentrum (KKL) und dem Vierwaldstättersee (Schiffstation), bei der weltberühmten „Kapellbrücke“, Luzerner Sehenswürdigkeiten sowie Shopping in der Altstadt. Leicht erreichbar ab Autobahnzubringer, Auto Parking im Bahnhof vor dem Hotel.

Bei einer sehr kurzfristigen Übernachtungs-Entscheidung am aktuellen Abend oder erst nach dem Konzert erhalten Sie sogar einen Schnäppchen Preis bei einem Late Check-in. Kommen Sie einfach vorbei, unsere Réception im Hotel MONOPOL Luzern ist 24 Stunden geöffnet…

Reservieren Sie noch heute telefonisch oder per Mail:
Hotel **** MONOPOL Luzern Tel. + 41 41 226 43 43 oder mail@monopolluzern.ch

Attraktive Sonderangebote Hotel MONOPOL Luzern 2014:

1. SPAR-TIPP Angebote Hotel MONOPOL Luzern!

2. Sonderangebote und Last Minute Preise!

Hotel MONOPOL Luzern
Pilatusstrasse 1
6002 Luzern
Telefon: +41 41 226 43 43
Fax: +41 41 226 43 44
E-mail: mail@monopolluzern.ch
Webseite: http://www.monopolluzern.ch
Blog: http://www.hotel-luzern.com/

Über:

Hotel MONOPOL Luzern
Frau Brigitte Heller
Pilatusstrasse 1
6002 Luzern
Schweiz

fon ..: +41 41 226 43 43
fax ..: +41 41 226 43 44
web ..: http://www.monopolluzern.ch
email : mail@monopolluzern.ch

Hotel **** MONOPOL Luzern, direkt beim Bahnhof Luzern und KKL Kultur- und Kongresszentrum (kein Taxi nötig), ideal geeignet als Seminarhotel, mitten im Zentrum, am See, bei der weltberühmten Kapellbrücke und allen Sehenswürdigkeiten. Nur 3 Minuten S-Bahn Fahrt zur Messe Luzern. Das historische 4-Stern Hotel **** MONOPOL, das zentralste Hotel der Stadt Luzern (Bahnhof Luzern, KKL, Zentrum, See, Messe, Hotel Luzern sowie Hotels Luzern) an bester Lage, ist eines der architektonisch faszinierendsten Hotels Luzern. HERZLICH WILLKOMMEN in Luzern Hotels MONOPOL Lucerne.

Pressekontakt:

Hotel MONOPOL Luzern
Frau Brigitte Heller
Pilatusstrasse 1
6002 Luzern

fon ..: +41 41 226 43 43
web ..: http://www.hotel-luzern.com/
email : mail@monopolluzern.ch

Mentale Erfolgsstory 2: Mutter geht es viel besser – ein Wunder

Wie Mentaltraining dabei helfen kann – Wunder wahr werden zu lassen

BildEs gibt im Leben nur wenig, was so wichtig ist wie die Gesundheit. Leider merkt man das oft erst, wenn man ernsthaft erkrankt ist. Je nachdem, wie schwerwiegend die Erkrankung ist und wie langwierig der Genesungsprozess, desto wichtiger ist eine positive mentale Einstellung zum gesund werden. Jemand, der in der Lage ist, sich immer wieder die schönen Seiten des Lebens bewusst zu machen, wird schneller wieder gesund. Der 60 Tage Powerkurs „Gesundheit“ von den beiden erfolgreichsten Online-Mentaltrainern in Deutschland Julia und Alexander Nastasi: http://seminar-service-nastasi.de bietet Unterstützung und Hilfe zur Erlangung einer positiven Lebenseinstellung.

Julia Nastasi: „Wir erhalten nach unseren Seminaren immer wieder sehr positive und erfreuliche Rückmeldungen von unseren Seminarteilnehmern. Eine dieser Mails ist für mich eines jener wichtigen Dokumente, die beweisen, wie wichtig positives Denken ist. Es stammt von einer Tochter, die gemeinsam mit Ihrer Mutter unser Seminar besucht hat. Ein Schicksalsschlag änderte das Leben der Beiden von Grund auf und sehr dramatisch. Und dennoch, durch gegenseitige mentale Unterstützung, konnten sich beide mit der Situation leichter zurechtfinden.“

Jamila schrieb: Meine Mutter hatte einen sehr schweren Schlaganfall. Sie hat es überlebt, knapp wie ich heute erfuhr. Eigentlich ein Wunder, denn die Ärztin sagte heute als sie das CT sah dachte sie „Erledigt“. Mittlerweile ist meine Mutter schon etwas öfter wach, seit gestern sitzt sich sogar täglich für eine Stunde im Rollstuhl und sie hat begonnen Breikost zu essen und sie kann mittlerweile wieder alle 4 Extremitäten bewegen. Sprechen geht noch nicht, aber auch das versucht sie. Ich danke allen, die mit mir und für sie gebetet haben. Meine mentale Stärke hat mir und meiner Mutter geholfen, ein Wunder ist geschehen. Danke.

Liebe Grüße
Jamila

Mentale Stärke kann man lernen und nutzen!
Nach der Anmeldung beim Powerkurs „Gesundheit“ kann man täglich den Chat nutzen. Man kann es sich zu Hause gemütlich machen und in aller Ruhe den Instruktionen folgen. Wenn es Probleme gibt, können diese per Secret Mail mit den Mentalcoaches persönlich besprochen werden.
Alle Informationen zu den Seminaren und Kursen auf http://seminar-service-nastasi.de

Über:

NASTASI SEMINAR SERVICE
Herr Alexander Nastasi
Waldstraße 25/1
69207 Sandhausen
Deutschland

fon ..: 0049 / 6224 / 92 42 55
web ..: http://www.seminar-service-nastasi.de
email : info@marketing-nastasi.de

Es gibt Situationen im Leben, die ein Umdenken erfordern. Manchmal steht man allein auf weiter Flur und erfährt keine Unterstützung wenn es darum geht, Träume zu verwirklichen und nach den Sternen zu greifen. Hier unterstützt das Seminarservice Nastasi mit Online-Kursen und Webinaren. Der Nastasi Seminar Service bietet eine breite Palette von Dienstleistungen:

Online Seminare (Themen: Liebe, Geld, Glück, Gesundheit uvm.)
Live Seminare
Bücher (Manifestieren von positiven Gedanken, Anleitungen zur Änderung des eigenen Lebens)
Persönliches/Privates Coaching
Viele Kostenlose Angebote (Meditation, Newsletter, Schnupperkurs usw.)

Pressekontakt:

Der Pressetherapeut
Herr Alois Gmeiner
Rembrandtstraße 23/5
1020 Wien

fon ..: 0043/133 20 234
web ..: http://www.pressetherapeut.com
email : 2000@chello.at

Endlich schuldenfrei – neuer Ratgeber zeigt Ihnen den Ausweg aus den Schulden

Helfra Malecki beschreibt in ihrem Sachbuch „Schuldenfrei“, wie auch Sie es schaffen, endlich ihre Schulden loszuwerden.

BildIst ein schuldenfreies Leben für Sie unerreichbar? Haben Sie Angst vor dem Blick auf Ihren aktuellen Kontostand? Können Sie sich Ihre Wünsche zur Zeit nur mit neuen Schulden erfüllen? Helfra Maleckis Ratgeber „Schuldenfrei“ hält für Sie die passende Lösung bereit. Mit einfachen Anleitungen, praktischen Beispielen und zahlreichen Aufgaben begleitet Sie dieser nützliche Ratgeber auf den Weg zu einem neuen Leben und unterstützt Sie dabei, Schulden zu einem Thema der Vergangenheit werden zu lassen.

„Schuldenfrei“ von Helfra Malecki hält den idealen Ratgeber für alle Menschen bereit, die endlich von den eigenen Schulden loskommen wollen. In diesem Ratgeber erhalten Sie nicht nur Tipps und Tricks zum Thema „Endlich schuldenfrei“. Erfahren Sie in diesem Buch auch ganz konkret, wie Sie vorgehen müssen, um endlich schuldenfrei zu sein und kommen Sie Ihrem Ziel, Ihre Schulden loszuweden – und schuldenfrei zu bleiben – einen großen Schritt näher. Der praxisnahe Ratgeber zum Thema Schuldenfreiheit.

„Schuldenfrei“ von Helfra Malecki ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-8495-7193-1 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Weitere Informationen zum Buch erhalten Sie unter: www.tredition.de

Über:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040.41 42 778.00
fax ..: 040.41 42 778.01
web ..: http://www.tredition.de
email : presse@tredition.de

Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online-Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.

Der 2006 gegründete Anbieter ist darauf spezialisiert, durch das Optimieren von Auflagenmanagement, Vertrieb und Abrechnungswesen die Erträge für Verlage, Unternehmen und Autoren zu maximieren. tredition ist Preisträger des Webfuture Awards der Hansestadt Hamburg und erhielt den Förderpreis des Mittelstandsprogramms. Darüber hinaus gewann das Unternehmen den Preis Digitale Innovation Pitch (BUIDP). Neben privaten Autoren auf seinem eigenen Self-Publishing-Portal tredition.de hat tredition auch Unternehmen wie brand eins, Hamburger Abendblatt, Hamburger Morgenpost, Neue Westfälische, Bucerius Law School, kress, CHIP oder Der 2006 gegründete Anbieter ist darauf spezialisiert, durch das Optimieren von Auflagenmanagement, Vertrieb und Abrechnungswesen die Erträge für Verlage, Unternehmen und Autoren zu maximieren. tredition ist Preisträger des Webfuture Awards der Hansestadt Hamburg und erhielt den Förderpreis des Mittelstandsprogramms. Darüber hinaus gewann das Unternehmen den Preis Digitale Innovation Pitch (BUIDP). Neben privaten Autoren auf seinem eigenen Self-Publishing-Portal tredition.de hat tredition auch Unternehmen wie brand eins, Hamburger Abendblatt, Hamburger Morgenpost, Neue Westfälische, Bucerius Law School, kress, CHIP oder die Kamphausen Mediengruppe im Kunden-Portfolio.

Pressekontakt:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg

fon ..: 040.41 42 778.00
web ..: http://www.tredition.de
email : presse@tredition.de

Das Verbrechen hat viele Gesichter – neuer Krimi über eine Verbrecher-Bande mit Berliner Schnauze

Joachim Göldner legt in „Das Verbrechen hat viele Gesichter“ einen Krimi vor, der die vielfältigen Seiten von Verbrechen spiegelt.

BildIst es nicht so, ohne Sensationen und Verbrechen wäre das Leben weitaus weniger spannend und aufregend. Wer hat sich noch nicht bei dem Gedanken ertappt, einien todsicheren Plan für einne Banküberfall zu entwickeln… Sind wir mal ehrlich, freuen wir uns nicht alle, wenn es jemanden gelingt, das Finanzamt zu überlisten, um die Kasse dort zu plündern? Genau darauf haben die vier Freunde in „Das Verbrechen hat viele Gesichter“ von Joachim Göldner es abgesehen. Zum Glück gibt es aber bei der Polizei einen Kommissar, der sich mit Fingerspitzengefühl der Aufklärung derartiger Verbrechen annimmt…

Joachim Göldner gelingt hier ein Krimi mit Herz und Berliner Schnauze, der sich an den Hauptmann von Köpenick anlehnt. Vier Freunde gehen durch Dick und Dünn, kleben zusammen wie die Kletten und hecken zusammen den Plan für ein krummes Ding aus, bis es plötzlich zu einem Unfall kommt. Ein Krimi von Joachim Göldner, der unterhält und eine „Verbrecherbande“ vorführt, wie sie die Literatur schon seit einiger Zeit die Literatur nicht mehr erblickt hat.

„Das Verbrechen hat viele Gesichter“ von Joachim Göldner ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-8495-7196-2 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle Informationen zum Buch finden Sie hier

Über:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040.41 42 778.00
fax ..: 040.41 42 778.01
web ..: http://www.tredition.de
email : presse@tredition.de

Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online-Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.

Der 2006 gegründete Anbieter ist darauf spezialisiert, durch das Optimieren von Auflagenmanagement, Vertrieb und Abrechnungswesen die Erträge für Verlage, Unternehmen und Autoren zu maximieren. tredition ist Preisträger des Webfuture Awards der Hansestadt Hamburg und erhielt den Förderpreis des Mittelstandsprogramms. Darüber hinaus gewann das Unternehmen den Preis Digitale Innovation Pitch (BUIDP). Neben privaten Autoren auf seinem eigenen Self-Publishing-Portal tredition.de hat tredition auch Unternehmen wie brand eins, Hamburger Abendblatt, Hamburger Morgenpost, Neue Westfälische, Bucerius Law School, kress, CHIP oder Der 2006 gegründete Anbieter ist darauf spezialisiert, durch das Optimieren von Auflagenmanagement, Vertrieb und Abrechnungswesen die Erträge für Verlage, Unternehmen und Autoren zu maximieren. tredition ist Preisträger des Webfuture Awards der Hansestadt Hamburg und erhielt den Förderpreis des Mittelstandsprogramms. Darüber hinaus gewann das Unternehmen den Preis Digitale Innovation Pitch (BUIDP). Neben privaten Autoren auf seinem eigenen Self-Publishing-Portal tredition.de hat tredition auch Unternehmen wie brand eins, Hamburger Abendblatt, Hamburger Morgenpost, Neue Westfälische, Bucerius Law School, kress, CHIP oder die Kamphausen Mediengruppe im Kunden-Portfolio.

Pressekontakt:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg

fon ..: 040.41 42 778.00
web ..: http://www.tredition.de
email : presse@tredition.de

Niko Bardowicks widmet sich neuen Projekten: Management Buy-out bei Online Marketing Solutions AG

Vom Unternehmensgründer und ehemaligen Vorstand Niko Bardowicks gehaltene Aktien der OMSAG werden in Form eines Management Buy-outs von Investor aus dem Umfeld des Vorstands Ulv Michel übernommen.

Eschborn – Dezember 2013: Die vom Unternehmensgründer und ehemaligen Vorstand Niko Bardowicks gehaltenen Aktien der OMSAG werden in Form eines Management Buy-outs von einem Investor aus dem Umfeld des Vorstands Ulv Michel übernommen.

Der Gründer und ehemalige Vorstand der Online Marketing Solutions AG, Niko Bardowicks, geht auf eigenen Wunsch hin ab sofort neue Wege. 2011 übernahm Ulv Michel das operative Geschäft und 2012 auch den Vorstandposten, nun hält ein Investor um Ulv Michel auch die Aktienmehrheit.

Niko Bardowicks hatte das Unternehmen 2004 gegründet. Die Erfolgsstory liest sich wie ein Modell für Internet-Unternehmer: Angefangen als One-Man-Show ohne Fremdfinanzierung führte Niko Bardowicks das Unternehmen zu einem Jahresumsatz von gut 11 Millionen Euro.

Jetzt möchte er sich anderen Aufgaben stellen: „Ich freue mich auf neue Herausforderungen und darauf, einige meiner geschäftlichen Ideen außerhalb des Online Marketing Bereichs umzusetzen“, sagt Unternehmer Niko Bardowicks. Das Unternehmen sei nun aus der Gründungsphase heraus und benötige in Zukunft Konstanz mit einem guten Management, so Niko Bardowicks. „Mit Ulv Michel hat das Unternehmen einen versierten Vorstand, mit dem es gut gerüstet in die unternehmerische Zukunft starten kann“, meint Niko Bardowicks.

Über:

Online Marketing Solutions AG
Herr Ulv Michel
Mergenthalerallee 35-37
65760 Eschborn
Deutschland

fon ..: +49 (0) – 6196 – 769 18 –
fax ..: +49 (0) – 6196 – 769 18 –
web ..: http://www.omsag.de/
email : info@omsag.de

Die Online Marketing Solutions AG ist ein technologieorientiertes Unternehmen, das sich auf integrierte Online Marketing-Lösungen und Suchmaschinenoptimierung für Unternehmen spezialisiert hat. Vier vertikale Dienstleistungen werden angeboten: Suchmaschinenoptimierung (SEO), Suchmaschinenmarketing (SEM), Internet Public Relations und Social Media-Optimierung (SMO). Des Weiteren schöpft die Aktiengesellschaft aus der langjährigen Erfahrung und dem technischen Know-how ihrer SEO-Experten und entwickelt stetig innovative Web-Services und Tools für ihre Kunden. Hauptsitz der Online Marketing Solutions AG ist Eschborn bei Frankfurt.

ISIN DE000A0Z2318
WKN: A0Z231
Börsenkürzel: OML

Pressekontakt:

Online Marketing Solutions AG
Frau Blanka Szczebak
Mergenthalerallee 35-37
65760 Eschborn

fon ..: 06196-769 18 63
web ..: http://www.omsag.de/presse/
email : presse@online-marketing-solutions.com

Anzahl an privaten Stahlschwimmbecken in Deutschland boomt

Immer mehr Deutsche sind in der finanziellen Lage sich den Traum eines eigenen Schwimmbeckens im Garten zu erfüllen.

BildWer mit dem Flugzeug nach Spanien fliegt, und vor der Landung die Landschaft erkundet, der wird sehen, dass sich in vielen Gärten ein Swimmingpool befindet. Viele fangen an, von einem eigenen Swimmingpool zu träumen, sei es überdacht oder im Freien stehend. Immer mehr Deutsche brauchen jedoch nicht mehr zu träumen.

Aktuelle Lage in Deutschland

In vielen deutschen Haushalten gibt es nämlich schon einen Swimmingpool. In wie vielen genau, und welche Pools am Beliebtesten sind, das hat die Gesellschaft für Konsumforschung, kurz GfK, in einer repräsentativen Umfrage herausgefunden.
Demnach besitzen deutschlandweit 660.000 Hauseigentümer einen Swimmingpool. Am Beliebtesten sind dabei Außenbecken im Boden. Diese machen mit 472.000 Becken über 70% aller deutschen Heim-Swimmingpools aus. Die einfachere Variante, ein Aufstellbecken mit einer Wassertiefe von mindestens einem Meter, befindet sich in 62.000 Haushalten. 126.000 Hausbesitzer können sogar ein Hallenbad ihr Eigen nennen, die damit knapp 20% aller Pools ausmachen.

Anzahl der Swimmingpools boomt weiter

Der GfK-Umfrage nach wird die Anzahl der Häuser, in denen man einen Swimmingpool finden kann, weiter steigen. Ganze 260.000 Hausbesitzer wollen sich nämlich laut der GfK im Laufe der nächsten drei Jahre ein Schwimmbecken anschaffen.
Auch in Zukunft wird das im Boden eingegrabene Außenbecken den größten Teil ausmachen: 54% derer, die mit sich ein Becken anschaffen wollen, planen mit einem solchen Swimmingpool. Die Zahl der Aufstellbecken wird sich, der Umfrage nach, in den kommenden drei Jahren verdoppeln. 25% der neuen Swimmingpoolbesitzer, etwa 65.000 an der Zahl, wünschen sich ein Aufstellbecken.
Eine kleine Gruppe scheint sich etwas Natürlicheres zu wünschen und plant mit dem Bau eines Schwimmteichs. Die verbleibenden 5% sollen für 13.000 neue Hallenbäder, die rund um das ganze Jahr genutzt werden können, sorgen. Diese Statistiken wurden von Kotz.info, einem der führenden Produzenten von Stahlschwimmbecken in Deutschland, bestätigt:
http://www.klotz.info

Über:

Helmut Klotz Schwimmbadhandel GmbH
Herr Lars Peters
Brendelweg 8 – 12
27755 Delmenhorst
Deutschland

fon ..: 04221 / 242 75
fax ..: 04221 / 251 03
web ..: http://www.klotz.info
email : klotz@tronmedia.de

,,Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

Gale News Media
Herr Ron Dahis
Falkenstrasse 28
8008 Zürich

fon ..: +41 44 53718147
web ..: http://www.gratis-pressemitteilung.com

Zehn Tonnen auf der Fläche eines Fingernagels

Hunderte Tonnen schwere Züge rollen mit 200 km/h und mehr über die Schienen – Der Rad-Schiene-Kontakt wird am Forschungszentrum Virtual Vehicle in Graz anhand von Simulationsmodellen untersucht.

BildWenn hunderte Tonnen schwere Züge mit 200 km/h und mehr über die Schienen rollen, dann spielt sich zwischen Rädern und Gleisen einiges ab. Immerhin ist der Rad-Schiene-Kontakt für das Tragen, Führen, Antreiben und Bremsen des Zuges verantwortlich. Am Forschungszentrum VIRTUAL VEHICLE in Graz wird genau dieses Zusammenwirken anhand von Simulationsmodellen untersucht.

Über 574,79 km/h wurden bei einer Rekordfahrt des Hochgeschwindigkeitszugs TGV in Frankreich gemessen. Auf vielen Abschnitten donnern Züge mit weit über 200 km/h über die Schienen. Dazu kommt noch die Masse, welche bewegt wird – allein eine Lokomotive wiegt zwischen 80 und 140 Tonnen, ein einzelner Personenverkehrswaggon wiegt mehr als 60 Tonnen. Wird ein Zug in Bewegung versetzt, werden verschiedene Kräfte wirksam. Zunächst entsteht der sogenannte „Rollkontakt“, bei dem die Reibung eine große Rolle spielt. Sie ermöglicht eine kraftschlüssige Verbindung zwischen Rad und Schiene. Ganz einfach ausgedrückt, sorgt die Reibung dafür, dass die glatten Metallräder auf den glatten Metallschienen nicht leer durchdrehen und sich das Fahrzeug fortbewegt. Durch die Reibungskräfte können Züge übrigens Steigungen bzw. Gefälle bis zu 10% ohne zusätzliche Hilfsmittel bewältigen.

Auf die Fläche eines Fingernagels kommt eine Last von etwa zehn Tonnen. Die beteiligten Komponenten sind im Bahnbetrieb also enormen Belastungen ausgesetzt. Diese Tatsache hinterlässt natürlich Spuren am Material, auch wenn diese mit freiem Auge nicht sichtbar sind. Bei jedem Kontakt wird der Stahl elastisch verformt, er nimmt also seine ursprüngliche Form nach der Verformung wieder an. Hinzu kommt auch ein Anteil an plastischer Verformung, welche bestehen bleibt. Durch den Rollkontakt können Risse an der Rad- und Schienenoberfläche im Material entstehen und zudem kommt es bei jedem Abrollen zu einem Verschleiß. Dadurch werden die Risse im Stahl bis zu einem gewissen Grad wieder verkürzt. Da ein Rollkontakt also das Material unwiderruflich verändert, ist jeder Kontakt zwischen Rad und Schiene aus physikalischer Sicht ein einzigartiges Ereignis.

Im Forschungsbereich „Rail Systems“ des Kompetenzzentrums VIRTUAL VEHICLE in Graz werden anhand von Simulationsmodellen genau diese Phänomene untersucht. Aus der Forschungspraxis sind diese Modelle kaum noch wegzudenken. Sie ermöglichen Berechnungen unterschiedlicher Szenarien und liefern präzise Entwicklungsprognosen.

Simulationsmodelle in der Forschungspraxis

Bekannt ist das VIRTUAL VEHICLE eigentlich weniger für seine Forschungen im Eisenbahnbereich sondern mehr für seine Expertise im in der Automobil-Entwicklung. Hier werden Gesamtsimulationen von neuen Fahrzeug-Modellen oder einzelnen Modulen durchgeführt, bevor überhaupt ein Prototyp gebaut wird. Außerdem wird an der Entwicklung von Hybrid- und Elektrofahrzeugen gearbeitet.
Die zugrundeliegenden Faktoren und Methoden der Automobilindustrie und des Eisenbahnwesens sind gar nicht so unterschiedlich, wie man vielleicht vermuten mag. Im Automobilbau sehen sich die Hersteller vor allem mit dem Druck kürzerer Entwicklungszeiten konfrontiert.

„Im Eisenbahnwesen steht man hohen Herstellungs- und Instandhaltungskosten gegenüber. Gemeinsam ist beiden Bereichen unter anderem die Forderung nach größerer Energieeffizienz.“ so Dr. Michael Schmeja, Leiter des Forschungs-Bereiches „Rail Systems“ am VIRTUAL VEHICLE.

Allen Modellen liegt der Ansatz zugrunde, dass Fahrzeug und Fahrweg immer gemeinsam betrachtet werden müssen. Viele Zusammenhänge und Wechselwirkungen sind allerdings noch nicht ausreichend erforscht. Die Betriebsbedingungen der Bahn hängen sehr stark von der Gleislage ab. Gemeint ist damit, dass Gleise nie optimal verlegt sind und sich durch hohe Belastungen aus Bahnverkehr und durch Umwelteinflüsse laufend verändern. Das Fahrzeug beginnt beim Rollen zu schwingen. Daraus ergeben sich Beschleunigungen im Fahrzeug und gleichzeitig rückwirkende Reaktionskräfte auf den Fahrweg, die sich auf Fahrkomfort, Sicherheit, Geräuschentwicklung und Beschleunigungskräfte auswirken. Diese Interaktion zwischen Fahrzeug und Schiene wird in der neuen „Track Geometry Assessment“ (TGA) Methode erstmals berücksichtigt, die vom VIRTUAL VEHICLE in Kooperation mit der Siemens AG und der voestalpine Schienen GmbH entwickelt wurde. Dieser Forschungsschwerpunkt soll zukünftig auch den Bau „gleisfreundlicher“ Fahrzeuge möglich machen, die Instandhaltungsstrategien des Fahrwegs drastisch verbessern, aber auch die Prozesse für die internationale Zulassung von Fahrzeugen massiv vereinfachen.

„Durch unsere Kernkompetenz im Bereich der Fahrzeug-Fahrweg-Interaktion gelingt es uns, Fahrzeughersteller wie Siemens, Infrastrukturbetreiber wie Wiener Linien, ÖBB, SBB und Deutsche Bahn sowie Zulieferer wie voestalpine Schienen in gemeinsamen Projekten zusammen zu bringen, um dadurch letztendlich das Gesamtsystem Bahn zu verbessern.“ verdeutlicht Dr. Martin Rosenberger, der stellvertretende Leiter des Forschungs-Bereiches „Rail Systems“ am VIRTUAL VEHICLE.

Zuverlässige Schadensprognose

Aufgrund der steigenden Fahrfrequenz, leistungsstarker Lokomotiven und höherer Geschwindigkeiten werden Schadensprognosen im Eisenbahnwesen immer wichtiger. Sie ermöglichen eine verbesserte Planbarkeit zukünftiger Investitionen und kostspieliger Instandhaltungsmaßnahmen. Am VIRTUAL VEHICLE haben Forschungsteams ein neuartiges Simulationsmodell entwickelt, welches den Kontakt zwischen Rad und Schiene wirklichkeitsgetreu darstellt. Es bezieht die bereits erwähnten physikalischen Gesetzmäßigkeiten ebenso ein wie andere entscheidende Parameter wie beispielsweise Fahrgeschwindigkeit, Last oder Oberflächenrauheit von Rädern und Schienen. Außerdem werden zufällig entstehende Zwischenschichten wie Wasser, Schmutz und Abrieb ebenso berücksichtigt wie Sand, der beim Beschleunigen und Bremsen zwischen Rad und Schiene gezielt eingeblasen wird. Das zukunftsweisende Projekt wird gemeinsam mit der TU Graz, ÖBB Infrastruktur, Siemens, LB Foster und voestalpine Schienen vorangetrieben. Zusätzlich zu dieser Simulation des Rad-Schiene-Kontakts wurde ein Schädigungsmodell entwickelt, das Profiländerungen an Rädern und Schienen berechnet, indem es die Daten zu Verschleiß und Schädigungszustand einbezieht. Ein solches Modell wurde bereits an der Wiener U-Bahn erfolgreich getestet. In einem Prüfzeitraum von zwei Jahren – das sind immerhin vier Millionen Überrollungen – beschrieb das dort angewandte Modell die tatsächlich entstandenen Schäden mit größter Genauigkeit.

Leise in die neuen Zeiten

Besonders in Ballungsgebieten soll die Lärm-Emission von Zügen reduziert werden. Ziel der Forschung am Grazer Kompetenzzentrum ist es, die Geräuschentwicklung an ihrer Quelle zu reduzieren. Dafür könnten so genannte „Absorber“ eingesetzt werden. Die Geräuschentwicklung entsteht in erster Linie durch Oberflächenrauheit von Schienen und Rädern, die zu Schwingungen und Vibrationen führen. Bereits ab einer Fahrgeschwindigkeit von etwa 40 km/h tritt das Antriebsgeräusch in der menschlichen Wahrnehmung hinter die Rollgeräusche zurück. Ab einem Tempo von 200 km/h überwiegen dann die aerodynamischen Geräusche über allen anderen.

Im Zentrum des Interesses steht also die Reduktion der Rollgeräusche der Eisenbahn, die durch Schwingungen der Räder und der Schienen entstehen. Durch die punktuelle Befestigung an den Schwellen sind die Schienen dazwischen immer noch sehr schwingungsaktiv. Dadurch entstehen Schallwellen in einem Frequenzbereich zwischen ein und zwei Kilohertz, also in einem Bereich, der für das menschliche Gehör sehr gut wahrnehmbar ist. Durch Abschleifen der Schienen oder durch einen entsprechenden Unterbau können die Schwingungen verringert werden. Ein Schotterbett mit poröser Struktur wirkt beispielsweise im Gegensatz zu einer festen Fahrbahn wie ein Schalldämpfer. Auch die Räder beginnen zu schwingen und verformen sich während der Fahrt in verschiedene Richtungen. Dabei entstehen Schallwellen in einem Frequenzbereich von eineinhalb bis drei Kilohertz. Ziel der Lärmreduktion ist die Entwicklung und der Bau von Rädern, die so wenig wie möglich zu schwingen beginnen. Dazu können die Räder mit Radschallabsorbern ausgestattet werden. Es handelt sich dabei um Scheiben mit Schlitzen, welche mit schwingungsdämpfenden Materialien gefüllt sind. Fahrwerke und speziell der Bereich um die Achsen müssen ebenfalls darauf abgestimmt sein, denn gibt es dort größere Hohlräume, wirken sich diese wie Soundverstärker aus.

Die Forschungsteams von VIRTUAL VEHICLE erstellen Simulationsmodelle, die vibro-akustische Eigenschaften darstellen, sich also mit Schwingungen auseinandersetzen, die einerseits als Vibration fühlbar und andererseits als Geräusch hörbar sind. Simuliert wird das gesamte Rad sowie die Einzelkomponenten (Rad, Absorber, usw.). Darüber hinaus werden auch die Schiene und das Zusammenwirken von Rad und Schiene abgebildet. So können Modelle konstruiert werden, die Schwingungen in bestimmten Frequenzbereichen dämpfen. Anschließend müssen die Ergebnisse der Simulationen am Prüfstand und durch Fahrten mit Messlokomotiven bestätigt werden. Ein Prototyp, der zurzeit in Kooperation mit Siemens entwickelt wird, soll Vorbeifahrgeräusche um bis zu fünf Dezibel reduzieren. Wir können also leiseren Zeiten im Schienenverkehr entgegensehen.

System Bahn

Bereits seit der Gründung des österreichischen Kompetenzzentrums VIRTUAL VEHICLE stellt der Bereich „Rail Systems“ ein wichtiges Forschungsgebiet dar. Besonders aus der ganzheitlichen Betrachtung des Systems Bahn ergibt sich eines der erfolgreichsten integrativen Forschungsfelder. Triebfeder ist die Forderung nach Energieeffizienz und die Reduktion von Herstellungs- und Instandhaltungskosten bei steigender Beanspruchung von Fahrzeug und Fahrweg. Am VIRTUAL VEHICLE werden einerseits erwartete Belastungen berechnet und Schadensprognosen erstellt, andererseits sollen Rad und Schiene in Zukunft besser aufeinander abgestimmt werden. Verschleiß und Materialermüdung werden dadurch minimiert, Instandhaltungskosten gesenkt, die Sicherheit verbessert und die Lärmentwicklung reduziert. Diese Aufgaben umfassen die theoretische Auseinandersetzung mit den physikalischen Effekten des Rad-Schiene-Kraftschlusses, Modellierungs-, Simulations- und Messverfahren. Daneben besteht die Arbeit des VIRTUAL VEHICLE aber auch aus handfesten Tätigkeiten, wie Versuchen und Vergleichsbeobachtungen im realen Eisenbahnbetrieb.

Ermöglicht wird die Forschung im Eisenbahnbereich übrigens durch enge Kooperation mit den ÖBB, der Deutschen Bahn, den Schweizerischen Bundesbahnen, Siemens, voestalpine, Doppelmayr und zahlreichen Forschungseinrichtungen im In- und Ausland. Besonders hervorzuheben sind als wichtigster wissenschaftlicher Partner die TU Graz und das Material-Kompetenzzentrum Materials Center Leoben (MCL).

VIRTUAL VEHICLE

VIRTUAL VEHICLE ist ein international führendes Forschungszentrum in Graz/Österreich, das leistbare, sichere und umweltfreundliche Fahrzeugkonzepte für Straße und Schiene entwickelt. Wesentliche Elemente der Forschung und Entwicklung sind die Verknüpfung von numerischer Simulation und experimenteller Absicherung sowie eine umfassende Systemsimulation bis hin zum Gesamtfahrzeug.

Über 200 Expertinnen und Experten realisieren in einem internationalen Netzwerk aus Industrie- und Forschungspartnern innovative Lösungen und entwickeln neue Methoden und Technologien für das Fahrzeug von morgen. Aktuell arbeiten über 85 Industriepartner (u.a. Audi, AVL, BMW, Daimler, MAN, MAGNA, Porsche, Renault, Siemens oder Volkswagen), sowie neben der TU Graz mehr als 30 weltweite universitäre Forschungsinstitute (u.a. KTH Stockholm, KU Leuven, Universidad Politécnica de Valencia, St. Petersburg State Politechnical University, TU München, KIT Karlsruhe, University of Sheffield oder CRIM Montreal) eng mit VIRTUAL VEHICLE zusammen. Im Geschäftsjahr 2012 wurde ein Umsatz von 20 Millionen Euro erzielt.

Das COMET K2-Programm bietet die Basis für geförderte Forschungsaktivitäten bis mindestens Ende 2017. VIRTUAL VEHICLE leitet und begleitet eine Vielzahl zukunftsweisender EU-Projekte und bietet zugleich ein breites Portfolio an Auftragsforschung und Dienstleistungen an.

Kontakt:
DI (FH) Christian Santner
VIRTUAL VEHICLE
christian.santner@v2c2.at
Tel: +43 664 88518030

VIRTUAL VEHICLE

Über:

VIRTUAL VEHICLE
Herr CHRISTIAN SANTNER
Inffeldgasse 21/A
8010 GRAZ
Österreich

fon ..: +43 (0)316-873-9001
fax ..: +43 (0)316-873-9002
web ..: http://www.v2c2.at
email : christian.santner@v2c2.at

VIRTUAL VEHICLE

VIRTUAL VEHICLE ist ein international führendes Forschungszentrum in Graz/Österreich, das leistbare, sichere und umweltfreundliche Fahrzeugkonzepte für Straße und Schiene entwickelt. Wesentliche Elemente der Forschung und Entwicklung sind die Verknüpfung von numerischer Simulation und experimenteller Absicherung sowie eine umfassende Systemsimulation bis hin zum Gesamtfahrzeug.

Über 200 Expertinnen und Experten realisieren in einem internationalen Netzwerk aus Industrie- und Forschungspartnern innovative Lösungen und entwickeln neue Methoden und Technologien für das Fahrzeug von morgen. Aktuell arbeiten über 85 Industriepartner (u.a. Audi, AVL, BMW, Daimler, MAN, MAGNA, Porsche, Renault, Siemens oder Volkswagen), sowie neben der TU Graz mehr als 30 weltweite universitäre Forschungsinstitute (u.a. KTH Stockholm, KU Leuven, Universidad Politécnica de Valencia, St. Petersburg State Politechnical University, TU München, KIT Karlsruhe, University of Sheffield oder CRIM Montreal) eng mi VIRTUAL VEHICLE zusammen. Im Geschäftsjahr 2012 wurde ein Umsatz von 20 Millionen Euro erzielt.

Das COMET K2-Programm bietet die Basis für geförderte Forschungsaktivitäten bis mindestens Ende 2017. VIRTUAL VEHICLE leitet und begleitet eine Vielzahl zukunftsweisender EU Projekte und bietet zugleich ein breites Portfolio an Auftragsforschung und Dienstleistungen an.

Pressekontakt:

manggei communications
Herr Christian Santner
Tobis 3
8504 Preding

fon ..: +43 664 88518030
web ..: http://www.manggei.com
email : christian.santner@manggei.com