Monthly Archives: September 2013

Fehlervermeidung beim Investieren

4 Fehler, die Sie bei der Wahl der richtigen Investition vermeiden sollten. Die Best Finance Vermögensmanagement GmbH bringt 5 erfolgsversprechende Fondsportfolios auf den Markt und gibt Ratschläge.

BildFinanzielle Freiheit im Ruhestand sollte das Ziel von jedem Sparer und Anleger sein. Doch damit es damit auch was wird, informiert Marco Terracciano, Geschäftsführender Gesellschafter und Inhaber der Best Finance GmbH über die Fehler, die Sie vermeiden sollten, wenn Sie die richtige Investition tätigen möchten.

1. Einschränkung
Bei der Wahl Ihres Beraters sowie der Gesellschaft sollten Sie stets darauf achten, dass Sie individuell beraten und betreut werden. Achten Sie bei der Expertise Ihres Finanzpartners auf
Unabhängigkeit und die Erarbeitung einer zu 100% auf Sie zugeschnittenen Lebensfinanzplanung. Lassen Sie sich unbedingt Ihre individuell notwendige Rendite errechnen. Darüber hinaus sollten Sie darauf bestehen, produktneutral aufgeklärt und beraten zu werden.

2. Geiz & Gier
„Was nichts kostet, ist auch nichts.“ Dieses Sprichwort trifft nicht immer zu, doch im Bereich der Investmentberatung und Ruhestandsplanung kann dies durchaus zutreffen. Beratungen von
Finanzexperten sind in der Regel nicht kostenlos. Sollten Sie Ihre Berater nicht honorieren, so wird es die Fondsgesellschaft oder ein anderes Institut tun. Schlussendlich zahlen Sie als Anleger in Form von Agios oder Verwaltungskosten die Beratungsgebühr. Gefragte Finanzexperten verlangen oft Honorare oder legen die Management Fee der Portfolios offen. So haben Sie stets Kostentransparenz. Sie zahlen einem Finanzexperten das Honorar (i.d.R. ab 300,- EUR/Std.)
nicht nur für die Zeit der Lebensfinanzplanung, sondern für die oft jahrzehntelange professionelle Ausbildung die ein Experte vorweist.

3. Fehlendes Know-How
Die Ansprüche an eine individuelle Lebensfinanzplanung sind heute sehr umfangreich. Steuerliche sowie rechtliche Parameter müssen heute von Beratern bedacht werden. Sie sollten daher bei der Wahl Ihres Finanzexperten darauf achten, dass dieser über ein breites
Netzwerk an Finanz-, Steuer- und Rechtsexperten verfügt. Lassen Sie sich Referenzen zeigen und beachten Sie bitte, dass Finanzexperten keine Steuer- sowie Rechtsberatung durchführen dürfen. Es muss für diese Bereiche ein externer Profi herangezogen werden. Legen Sie also größten Wert auf anlage- und anlegergerechte Beratung, rät Marco Terracciano.

4. Abhängigkeit
Spätestens mit dem 67. Lebensjahr müssen Sie mit dem Vermögen, das Sie erziehlt haben, leben können. Nicht auskommen müssen, sondern sorgenfrei leben können. Setzen Sie bei der Wahl Ihrer Investitionsalternativen auf eine breite Diversifikation. Setzen Sie nie alles auf eine Karte und fordern Sie von Ihrem Finanzexperten ein breit gestreutes Portfolio, dass zu Ihren Zielen und
Wünschen passt. Vergewisserns Sie sich, dass Ihre Investments überwiegend aus Sachwerten statt Geldwerten bestehen. Nehmen Sie nicht zu viele Risiken in Kauf, indem Sie bei einer Geldanlage jahrzehntelange Vertragsbindungen in Kauf nehmen.

Die Best Finance GmbH kann Ihnen auf Anfrage weitere Tipps und Checklisten zur Verfügung stellen, die Sie hilfreich unterstützen, um den richtigen Partner für Ihre langfristige Ruhestands- und Vermögensplanung zu finden. Sprechen Sie mit Marco Terracciano und seinem Team.

Über:

Best Finance GmbH
Herr Marco Terracciano
Heilbronner Str. 150
70191 Stuttgart
Deutschland

fon ..: 0711 / 49004-237
fax ..: 0711 / 49004-238
web ..: http://www.best-finance24.de
email : info@best-finance24.de

1. Ihre ,,individuell notwendige Rendite“
Wir ermitteln gemeinsam mit Ihnen, welche ,,individuell notwendige
Rendite“ Sie nach Abzug von Kosten, Steuern und Inflation erzielen
müssen, damit Sie bis ins Hohe Alter ausreichend Vermögen haben.

2. Professionelle Ruhestandsplanung
Als erste Gesellschaft für Ruhestandsplanung in Stuttgart sind wir
spezialisiert auf eine einzige Sache, auf Ihre finanzielle Freiheit im
Alter. Das heißt, wir kümmern uns ausschließlich um Ihren
Vermögensaufbau, Ihre Vermögensmehrung und Ihre Vermögenssicherung.

3. Lebensfinanzplan & Ruhestandsbilanz
Auf Wunsch erstellen wir Ihnen einen umfassenden Lebensfinanzplan
und eine persönliche Ruhestandsbilanz auf Honorarbasis.
Sie werden dadurch neutral und unabhängig von Produktempfehlungen
beraten.

4. Gewissheit & Sicherheit
Spätestens mit dem 67. Lebensjahr müssen Sie mit dem Geld, das
Sie dann haben oder von der gesetzlichen Rentenversicherung
bekommen, leben können. Nicht auskommen müssen, sondern leben
können. Nach unserer objektiven Beratung haben Sie die Gewissheit
ob es reicht oder was Sie heute noch tun müssen um bis ins hohe
Alter finanziell frei zu sein.

5. Sachwert statt Geldwert
Schuldenkrise, Staatsverschuldung, EURO-Debakel oder die Angst
vor Inflation – viele Menschen bangen um ihr Geldvermögen und
flüchten in Sachwerte. Diese schützen langfristig am besten vor einer
schleichenden Geldendwertung sowie vor einer Währungsreform oder
Börsenkrise. Sprechen Sie mit uns!

Nehmen Sie Kontakt zu uns auf. Wir freuen uns auf Sie!

Pressekontakt:

Best Finance GmbH
Herr Marco Terracciano
Heilbronner Str. 150
70191 Stuttgart

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Der Immobilienmarkt in der Landeshauptstadt Stuttgart

Wie sich der Stuttgarter Wohnimmobilienmarkt entwickelt hat und wie er sich entwickeln wird, erfahren Sie in den Marktberichten des schwäbischen Immobilienexperten, der Best Finance Immobilien GmbH.

Bild„Der Standort Stuttgart ist eine Region mit den besten Aussichten für Wohnimmobilien in Deutschland.
Laut der Studie Booming Places 2010 zählt die Landeshauptstadt zu den zehn zukunftsträchtigsten Metropolen in ganz Europa. Frau Lüer von der Best Finance Immobilien GmbH sagt: „Während die Konjunkturlage von den in Stuttgart durch die IHK befragten Unternehmen im Herbst 2012 weiterhin überwiegend positiv eingeschätzt wird und die Umfragewerte deutlich über dem langfristigen Durchschnitt liegen, beurteilen die Unternehmen ihre Zukunftsaussichten eher negativ als positiv. Im Zuge der gedämpften Aussichten werden auch die Investitions- und Beschäftigungspläne angepasst. Die abgeschwächte Konjunktur erfasst vor allem die Industrie und den Handel. Dienstleister und die Bauindustrie blicken weiterhin optimistisch in die Zukunft. So bleiben auch die Beschäftigungspläne verhalten auf Expansion ausgerichtet.“ Laut Statistischem Bundesamt stieg die Arbeitslosenquote in Stuttgart im Jahresverlauf 2012 dennoch an und erreichte im Dezember 5,9 %. Damit lag sie fast einen Prozentpunkt über dem Wert des Vorjahresmonats.

Trotz der steigenden Arbeitslosenzahlen ist auf Abbildung 2 erkennbar, dass das Beschäftigungswachstum in Stuttgart um 0,9 % über dem bundesdeutschen Durchschnitt liegt. Darüber hinaus ist auch der Kaufkraftindex um 14,3% größer als im bundesweiten Durchschnitt. Diese Faktoren sind darauf zurück zu führen, da Stuttgart zu den wirtschaftsstärksten Regionen in Deutschland, sogar in Europa zählt, so Yvonne Lüer.

Frau Yvonne Lüer und Herr Husein Gneidieh, beides Immobilienspezialisten bei der Best Finance Immobilien GmbH, kommentieren den Markt weiter: „Die derzeitige Niedrigzinsphase, die Unsicherheit an den Kapitalmärkten und in Europa, die stetig wachsende Angst einer Inflation und die finanzielle Schieflage einiger südeuropäischen Länder erhöhen bei Anlegern das Bedürfnis nach Sicherheit. Der Wohnimmobilienmarkt in Stuttgart partizipiert direkt an diesen Ängsten, da Investoren vermehrt selbstgenutztes Eigenheim sowie Immobilien als Kapitalanlage erwerben. Das derzeitig niedrige Zinsniveau und die Volatilität an den Kapitalmärkten lässt die Nachfrage nach Wohnimmobilien in der Landeshauptstadt nicht abreißen. In Stuttgart entstehen pro Jahr derzeit rund 1.000 neue Wohnungen. Die Nachfrage nach Wohnraum liegt jedoch bei aktuell rund 10.000. Es werden in Stuttgart rund 10.000 Wohnungen benötigt um die stetig wachsende Nachfrage zu befriedigen. Da jedoch nur ein Zehntel dessen gebaut wird, was nachgefragt wird, kann davon ausgegangen werden, dass die Preisentwicklung für Wohnimmobilien weiter steigen wird.“

Stuttgart ist geprägt von vielen schönen und attraktiven Wohnlagen. Für 2012 konstatiert der Gutachterausschuss der Stadt Stuttgart bei Einfamilien- und Reihenhäusern ein Plus von etwa 3,5%, bei Zwei-, Drei- und Mehrfamilienhäusern von 6%. Der Durchschnittspreis für ein Einfamilienhaus lag bei 500 000 Euro, für ein Reihenhaus bei 330 000 Euro. Mit einer Leerstandsquote von aktuell nur 1,5 % liegt die Landeshauptstadt in der Bundesrepublik an der Spitze. Die durchschnittliche Leerstandsquote in Deutschland beträgt rund 8 %. Sie wird jedoch durch die hohen Leerstandsquoten in den neuen Bundesländern stark beeinflusst. Junge Familien und ältere Paare interessieren sich vermehrt für zentrumsnahe Wohnlagen. Kriterien wie eine gute Anbindung an pädagogische Einrichtungen, barrierefreies Wohnen oder eine gute Verkehrsanbindung sind in den Fokus gerückt. Aber auch andere Ansprüche der privaten Investoren an ihren Wohnsitz sind gestiegen: Betrug die Pro-Kopf-Wohnfläche 1990 noch 34m², sind es heute fast 45m². Daraus resultiert ein Trend zu großen und hochwertigen Wohnungen ab 100m². Seit 2000 gebe es einen Trend zu größeren Wohnungen, stellen Frau Lüer und Herr Gneidieh fest. So habe etwa die Hälfte der neuen Wohnungen fünf und mehr Wohnräume. Die Durchschnittsgröße einer Wohnung stieg seit 1991 von 66 auf 86 m², die eines Ein- oder Zweifamilienhauses von 123 auf 142 m². Der Bau von Kleinwohnungen mit bis zu zwei Zimmern ging entsprechend von 14 auf 8 % zurück.

„Abgesehen von der Größe spielt auch die Lage der Immobilie eine entscheidende Rolle für die Kaufentscheidung. Neben den traditionell sehr gefragten Halbhöhenlagen gibt es noch viele weitere reizvolle Alternativen im Stuttgarter Stadtgebiet. Gefragt sind derzeit auch die mittleren und einfachen Lagen, die insbesondere für Privatinvestoren preislich interessant sind und Wertsteigerungspotenzial aufweisen.“ berichten Frau Yvonne Lüer und Herr Husein Gneidieh abschließend.

Über:

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Heilbronner Straße 150
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email : immo@bf-vm.de

Wir finden den richtigen Käufer für Sie – schnell, zuverlässig und sicher!

Wir wissen, worauf es bei der Vermittlung einer Immobilie ankommt: Exzellente Marktkenntnis, kompetente Beratung, zielorientierte Käuferansnsprache.

Als erfolgreiches und anerkanntes Immobilienunternehmen aus Stuttgart mit mehr als 13 Jahren Markterfahrung und über 15 Mitarbeitern sind wir die ,,erste Adresse“ für den Verkauf Ihrer Immobilie. Größe zählt – Persönlichkeit noch mehr! Aus diesem Grund steht Ihnen bei uns über den gesamten Verkaufsprozess hindurch ein fester Ansprechpartner zur Seite.

Durch eine enge Kooperation mit der Best Finance Vermögensmanagement GmbH und deutschlands marktführender Wohnungsgenossenschaft für investierende Mitgliedschaften, der Eventus eG, bieten wir Ihnen ein hochqualitatives Ratgeberpaket zu den Themen Erbschaft, Sanierung, Baufinanzierung und Immobilienversicherung.

Wählen Sie beim Immobilienverkauf Ihren persönlichen Makler des Vertrauens und die Kompetenz unseres Unternehmens.

Pressekontakt:

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Turbulente Dekaden am Wohnimmobilienmarkt

Die Best Finance Immobilien GmbH informiert über den Stuttgarter Immobilienmarkt und veröffentlicht seit 2013 regelmäßig neue Marktberichte. Von Stuttgartern für Stuttgarter.

BildIm aktuellen Marktbericht der Best Finance Immobilien GmbH berichten Experten über den Immobilienmarkt in der Vergangenheit. Der deutsche Wohnimmobilienmarkt hat sich während der letzten zwei Dekaden nahezu spiegelbildlich zu den Märkten anderer wichtiger und fortgeschrittener Volkswirtschaften entwickelt.
Aufgrund der Wiedervereinigung und der Sonderabschreibungen boomte der deutsche Immobilienmarkt. Dagegen litten jedoch der europäische sowie der amerikanische Markt unter den Folgen des Zusammenbruchs des japanischen Immobilienmarkts. Im langfristigen bundesdeutschen Durchschnitt sind die Wohnimmobilienpreise seit dem Jahr 1990 nur sehr gering gestiegen. Unterschiede konnten jedoch zwischen alten und neuen Bundesländern erkannt werden. „Die Niedrigzinspolitik der Zentralbanken und die laxe Kreditvergabepolitik seit des Jahres 2000 waren ausschlaggebend für die wachsende Immobilienblase in den USA“, berichtet Frau Lüer, lmmobilienexpertin bei der Best Finance Immobilien GmbH. „Viele Hypotheken konnten nicht mehr bedient werden und wurden fällig gestellt, was sich 2007 zur Subprime Krise in den USA entwickelte“, erklärt Frau Lüer weiter. Der Ausbruch der Bankenkrise im Jahr 2008 hat diesen Prozess dann zusätzlich beschleunigt. Die Preissteigerung von Stuttgarts Wohnimmobilien lag während dieser Zeit regelmäßig unter der Inflationsrate. Diese Phase endete im Jahr 2008. Seitdem haben sich die Wohnimmobilien in Stuttgart um 26% erhöht. Dies ist aus dem aktuellen Marktbericht der Best Finance Immobilien GmbH aus Stuttgart zu entnehmen.

Herr Gneidieh, ebenfalls Immobilienexperte des Stuttgarter Immobilienunternehmens verrät: „Die Auswirkungen der Finanzkrise in Europa spürt man insoweit, dass viele (auch ausländische) Investoren die Immobilie als attraktive Anlagealternative wiederentdeckt haben. Immobilien bieten Inflationsschutz und stellen dadurch eine interessante Kapitalanlage dar. Was neben einigen anderen Einflussfaktoren starken Einfluss auf die Wohnimmobilienpreissteigerung in Stuttgart hat.

Im Jahr 2004 zählte Stuttgart rund 589.000 Einwohner. Zudem bestanden zu diesem Zeitpunkt rund 71.000 Wohnhäuser in der Landeshauptstadt. Im Jahr 2008 zählte Stuttgart rund 591.000 Einwohner (ein Zuwachs von nur ca. 0,33%) und einen Wohnhausbestand von 71.600 Objekten (Zuwachs von ca. 0,61%). Der Wohnungsbestand wuchs in diesem Zeitraum doppelt so stark wie die Zuwanderungen. An diesen Zahlen kann die Preisstagnation am Wohnimmobilienmarkt zum damaligen Zeitpunkt wiedergespiegelt werden. Doch im Zuge der Urbanisierung die in den letzten 5 Jahren stark zugenommen hat, kommt es zu einem Nachfrageüberhang am Stuttgarter Wohnimmobilienmarkt. Im Jahr 2013 lag die Einwohnerzahl in Stuttgart laut Recherche der Zeitschrift Euro Finanzen bei rund 613.000, berichten Frau Lüer und Herr Gneidieh. Trotz der wachsenden Nachfrage verzeichnet man moderate Preissteigerungen, wenn man den Immobilienmarkt mit anderen Märkten vergleicht.

Zum Vergleich:
Der Goldpreis hat sich seit 1985 verfünffacht, der Dax ist von Ende 1984 bis Ende 2012 von 821 auf 7621 Punkte gestiegen. Da mutet die vom Gutachterausschuss der Stadt Stuttgart festgestellte Wertentwicklung von Immobilien in der Landeshauptstadt Stuttgart geradezu bescheiden an: Seit 1985 hat sich der Wert von Mehrfamilienhäusern verdoppelt. Eigentumswohnungen haben um 40 Prozent zugelegt. Nach 1994 gab es bei den Preisen einen Einbruch, erst 2002 setzte die Erholung ein. Seit wenigen Jahren können überdurchschnittliche Preissteigerungen am Wohnimmobilienmarkt in Stuttgart festgestellt werden.

Den vollständigen Marktbericht können Sie direkt bei der Best Finance Immobilien GmbH anfordern.

Über:

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Wir wissen, worauf es bei der Vermittlung einer Immobilie ankommt: Exzellente Marktkenntnis, kompetente Beratung, zielorientierte Käuferansprache.

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Was ist eigentlich aus Gustl Mollath geworden?

Seitdem die Landtagswahlen in Bayern gelaufen sind, ist es um den Fall und das Justizopfer Gustl Mollath verdächtig still geworden. Aber warum nur?

BildGustl Mollath ist nur die Spitze eines Eisberges von Justizkandalen im Bayerischen Justizsystem.

Von den bayerischen Oppositionsparteien SPD, Freien Wählern und Grünen hört man so gut wie nichts mehr in den Medien über den Fall Gustl Mollath, seitdem die CSU die absolute Mehrheit im Bayerischen Landtag erhalten hat. Wurde dieser Fall womöglich nur für Wahlkampfzwecke von den Oppositionsparteien instrumentalisiert? Dieser Verdacht drängt sich massiv auf.

Der Initiative Justizopfer, deren Vereinsgründung in München kurz bevorsteht und die sich für die Belange von Justizopfern einsetzt, wurden in den letzten Wochen hunderte ähnlicher Schicksale gerade in Bayern geschildert, wo es offenkundige Missstände bei der Umsetzung des deutschen Rechts gibt, die größtenteils nicht mit Fahrlässigkeit erklärt werden können, sondern vielmehr den berechtigten Eindruck erwecken, dass das Recht aus sachfremden Gründen häufig vorsätzlich gebeugt wurde.

Es liegen der Initiative Justizopfer gesicherte und schriftliche Informationen vor, dass die bayerischen Oppositionsparteien von vielen anderen Justizopfern aus Bayern vor den Bayerischen Landtagswahlen angeschrieben und diese auf die eklatanten Missstände bei der bayerischen Justiz aufmerksam gemacht wurden, hierauf jedoch nicht reagierten, was die Vermutung verstärkt, dass die Politik in keinster Weise der desolate Zustand der bayerischen Justiz und die eklatanten Missstände tatsächlich interessieren, sondern vielmehr der populistische Fall von Gustl Mollath für Wahlkampfzwecke instrumentalisiert wurde. Erschütternd ist, dass nahezu sämtliche Medien, die noch vor den Wahlen tatkräftig über diesen bayerischen Justizskandal berichteten, plötzlich wie in der Versenkung verschwunden sind. Scheinbar geht es nicht darum, schlimmste Missstände in der bayerischen und bundesdeutschen Justiz aufzudecken und hierdurch eine große politische Diskussion zu entflammen, um für Veränderungen und Reformen zu sorgen, sondern lediglich um Auflagen und Eigeninteressieren.

Sicherlich ist es lobenswert und erfreulich, dass hierdurch zumindest Gustl Mollath aufgrund des großen öffentlichen Drucks zur Freiheit verholfen werden konnte, jedoch wird hierdurch den vielen anderen unschuldigen Opfern der Justiz nicht geholfen, wozu z. B. auch gerichtlich unschuldig zwangseingewiesene Menschen in den Psychiatrien zählen, die sich hiergegen mit rechtsstaatlichen Möglichkeiten nicht wehren können. Hinter den vielen Opfern verbergen sind schlimme Einzelschicksale, deren Existenzen vorsätzlich von der Justiz zerstört bzw. regelrecht ausradiert wurden, was für einen Rechtsstaat beschämend und nicht tolerierbar ist. Die Initiative Justizopfer fordert deshalb dringend notwendige politische Reformen in der Gesetzgebung, die aus nicht nachvollziehbaren Gründen von Seiten der Bundesländer und des Bundes regelrecht in den letzten Jahrzehnten verschlafen und verweigert wurden.

Die Initiative Justizopfer weist in diesem Zusammenhang auf ihre zwei öffentliche Petitionen mit der Nr. 44520 und Nr. 45299 im Deutschen Bundestag hin, die noch in den nächsten 3 Wochen von allen Menschen gezeichnet, diskutiert und an Freunde und Bekannte weiterempfohlen werden können. Umso mehr Menschen diese Petitionen zeichnen, desto höhere politische Gewichtigkeit erhalten diese Anliegen für die vielen unbekannten Opfer unserer Justiz, die bislang noch keine Lobby haben.

Die beiden Petitionen behandeln die Themen „Befangenheit und Rechtsbeugung“ bei Gerichten und Staatsanwaltschaften sowie die dringende Notwendigkeit von „Ton- und Videoaufzeichnungen bei Vernehmungen“ und der Erstellung von psychologischen Gutachten bei gerichtlichen Einweisungen in Psychiatrien zur Beweissicherung. Die beiden Petitionen sind unter den nachfolgenden Links erreichbar:

https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2013/_07/_25/Petition_44520.nc.html

https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2013/_08/_24/Petition_45299.html

Die Initiative Justizopfer freut sich über eine rege Resonanz, besonders von Politikern, den Medien und betroffenen Menschen und Opfern selber.

Über:

Initiative Justizopfer
Herr Christoph Klein
Poststr. 62
5084 Grossgmain
Österreich

fon ..: (+0049) 0163-5453849
web ..: http://www.justiz-opfer.info
email : contact@justiz-opfer.info

Initiative Justizopfer, Freiheit, Gerechtigkeit und Hilfe fuer Opfer von Willkuer und Rechtsbeugung bei Justiz und Gericht, gegen Zwangsbehandlung in Psychiatrien

Pressekontakt:

Initiative Justizopfer
Herr Christoph Klein
Poststr. 62
5084 Grossgmain

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Zur Taufe brauchen Sie die passende Tischdeko. Taufdeko und Anregungen dazu finden Sie hier.

Tischdekoration zur Taufe kann Ihre Feier für die neuen Erdenbürger zu einem Erlebnis werden lassen. Tischkarten, Gastgeschenke oder Tischbänder mit Streudeko kombiniert, geben den Blickfang.

BildWie gestalte ich die Tischdekoration zur Taufe? Tipps und Hilfe zur Taufdeko finden Sie hier.

Neben Hochzeiten, Jubiläen und der Kommunion ist auch die Taufe ein wunderbarer Anlass, dem immer mehr Bedeutung beigemessen wird. Kommen Mädchen oder Junge zur Welt, sind die Eltern sicher die glücklichsten Menschen der Welt und wollen dieses mit Verwandten und Freunden feiern. Hierfür ist die passende Tischdekoration, die Tischdeko für die Kirche oder die Gastgeschenke für die Taufe passend zu wählen. Die Taufe wird durch die Taufdeko erst schön und für alle Beteiligten einmalig.
Fast schon selbstverständlich, aber es sei hier noch einmal erwähnt: Auch bei der Tischdeko zur Taufe ist die Wahl der Farben der erste Schritt. Rosa für das Mädchen, Blau für den Jungen – bei einer Taufe für Mädchen/Junge als Zwillinge ist die Kombination aus beiden Farben angesagt.

Tischbänder, die mit kleinen Herzen, Schühchen verziert sind, können das Buffet eindecken. Als Streudeko sind ebenfalls kleine rosafarbene oder blaue Kinderschuhe eine herrliche Dekoration. Silberne Streufische oder kleine Tautropfen geben Glanz und Glitzer auf den Tisch.

Gastgeschenke zur Taufe sind ebenfalls eine herrliche Tischdekoration und zudem noch ein Geschenk, eine Erinnerung für alle Gäste. Geschmückt mit einem Storch, kirchlichen Ornamenten oder einfach mit rosa-blauem Organzaband begrüßen Sie Ihre Gästeschar am Tisch – eine feine Deko, die zudem noch eine persönliche Note hat. Kleine Truhe, Herzen oder Taschen können Sie mit Mandeln füllen und allen noch die besten Wünschen mit auf den Weg geben. Geschmückt mit Perlen, Rosen oder Callas wird die Taufe zu einem wahren Augenschmaus, der allen unvergesslich bleibt.

Als Rahmen können Tischdekorationen und Gastgeschenke die Taufe für die Eltern, Anverwandten und Freunden die Feier zu einem unvergesslichen Fest machen. Weitere Tipps und Anregungen gibt´s im Net, wo Sie Mustertische und Tischdeko Ideen finden – der Fantasie sind auch hier wiedermal kaum Grenzen gesetzt. Doch getreu dem Motto „Less is More!“ sollten Sie Ihre Entscheidungen für eine feierliche und passende Taufdeko treffen.

Über:

Tischdeko-online
Herr Ralf Simer
Maria-Lenzen-Ring 42
46282 Dorsten
Deutschland

fon ..: 02362-201497
fax ..: 03212-2014960
web ..: http://www.tischdeko-online.de
email : marketing@tischdeko-online.de

Tischdeko-online gestaltet seit 6 Jahren Hochzeitsdeko, Tischdeko, Gastgeschenke der besonderen Art. Als Trusted-Shop seit 2008 gehören noch alle Arten von Tischkarten, Menükarten sowie Streudeko und Hochzeitsmandeln zum Sortiment.

Der Vertrieb erfolgt über einen Online-Shop, wobei auch auf Anfrage Termine vor Ort gemacht werden können. Als Aussteller auf Hochzeits- und Dekomessen ist Tischdeko-online zudem seit Jahren auch in Deutschland unterwegs. Neben Kunden aus ganz Deutschland zählen auch Interessenten aus dem nahen Ausland zum Kundenstamm.

Pressekontakt:

Tischdeko-online
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Kleinmachnow: Informationsveranstaltung zur Datensicherheit „Die Daten der Anderen“

Netfox AG und SIBB region informieren über Möglichkeiten der Datensicherung

BildKleinmachnow. Gerade seit den Enthüllungen von Eward Snowden und den Affären um die NSA, Prism und Tempora stehen IT- Sicherheitsthemen bei privaten Nutzern, aber auch bei Unternehmen, im direkten Fokus der Aufmerksamkeit. Doch anstatt tätig zu werden, zeigen aktuelle Zahlen, dass nur sechs Prozent der Unternehmen eine Verschlüsselungssoftware für ihre Emails verwenden. 65 % der Befragten geben sogar an, dass sie sich mit Verschlüsselungen nicht auskennen. Dabei ist zu bedenken, dass eine E-Mail nichts anderes ist als eine digitale Postkarte, die von jedem gelesen werden kann, der Zugang auf das Netzwerk oder den E-Mail-Server hat. Schlimmer noch, diese digitale Postkarte kann unbemerkt für den Sender und den Empfänger geändert und verfälscht werden.

Die Kleinmachnower Netfox AG und das Brandenburger ICT Netzwerk SIBB region laden im Rahmen ihrer Roadshow-Serie „Hinter die Kulissen geschaut“ und vor dem Hintergrund dieser erschreckenden Zahlen am 16. Oktober 2013 ab 16 Uhr zu einer Informationsveranstaltung zum Thema „Datensicherheit im Internet“ ein. Eingeladen sind alle Interessierten gleichermaßen. Die Veranstaltung gibt wichtige Hinweise und mögliche Wege zur E-Mail-Verschlüsselung, zeigt Wege, wie man sich sicher und ohne Gefahren im Netz bewegt und lässt Neugierige gleichzeitig die Arbeit der Netfox AG kennen lernen.

Bundesverdienstkreuzträger Dr. Ortwin Wohlrab führt durch die Veranstaltung und steht als ausgewiesener Experte für alle Fragen zur Verfügung.

Der Besuch bei der Netfox AG ist Teil der Veranstaltungsreihe „SIBB-Roadshow“. Astrid Vieth, Netzwerkmanagerin des SIBB region: „Im Rahmen dieser Veranstaltungsreihe ermöglichen unsere Mitgliedsunternehmen einen Einblick in ihre Tätigkeit, den man sonst so kaum erhalten würde. Gerade für IT-Interessierte, aber auch für jene, die immer noch Berührungsängste beim Thema IT verspüren, ist das eine willkommene Möglichkeit, zu sehen, wie spannend diese Inhalte sind und wie bedeutsam IT-Dienstleitungen für die Öffentlichkeit sind.“

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Vorherige Anmeldungen sind per E-Mail an astrid.vieth@sibb.de möglich.

Datum: 16.10.2013
Zeit: 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Ort: NETFOX AG, Heinrich-Hertz-Str. 1b, 14532 Kleinmachnow
Treffpunkt: Haupteingang

Über:

SIBB region
Frau Astrid Vieth
Freiheitstraße 124/126
15745 Wildau
Deutschland

fon ..: 03375 – 5 23 76 52
fax ..: 030 / 3949 1860
web ..: http://www.sibb.de
email : astrid.vieth@sibb.de

Über die Netfox AG
Die 1989 gegründete Netfox AG steht für den Erfolg der ICT-Branche in der Hauptstadtregion. Die Systemkonzept-Spezialisten im Team der Netfox AG evaluieren Bedürfnisse, planen Lösungswege, liefern moderne Technik, installieren abgestimmte Systeme und betreuen den reibungslosen Betrieb. Und warten Komponenten, die noch nicht so ganz perfekt sind. Das Netfox-Monitoring hilft, Software im Blick zu haben – mit Tools, die mehr können, als nur zu alarmieren. Systemspezialisten und Sicherheitsexperten im Team der NETFOX wissen, was zu tun ist. Sie implementieren Systemsoftware, die läuft – lokal vor Ort, an verteilten Standorten, in der Cloud, 24×7. Netfox vereint Software und Systeme.

www.netfox.de

Über den IT-Branchenverband SIBB e. V.
Der SIBB e. V. ist der ICT-Branchenverband der Hauptstadtregion. Er vertritt die Interessen vornehmlich mittelständischer ICT-Hersteller- und Dienstleistungsunternehmen gegenüber Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Der Verband ist Partner und Dienstleister der regionalen Unternehmen und vernetzt die ICT-Wirtschaft untereinander sowie mit Unternehmen aus Industrie sowie KMU anderer Branchen gebiets- und länderübergreifend. Ziel des SIBB ist die Entwicklung und Schärfung der Wahrnehmung Berlin-Brandenburgs als eine der innovativsten und erfolgreichsten ICT-Regionen Deutschlands sowie die Herausstellung des hohen Dienstleistungsspektrums und der Produktvielfalt von IT-Unternehmen der Hauptstadtregion für die gesamte Volkswirtschaft.

Mitgliedsunternehmen partizipieren unter anderem von der Vernetzung mit branchenfremden Wirtschafts- und Industriezweigen, Fach- und Weiterbildungsveranstaltungen, Netzwerk- oder After-Work -Treffen sowie einem speziellen Benefit-Programm bei Lieferanten und Dienstleistern.

www.sibb.de

Über SIBB region
SIBB region betreut, vernetzt und unterstützt als integraler Bestandteil des SIBB e. V., dem ICT-Branchenverband der Hauptstadtregion, Unternehmen der ICT – Branche im Flächenland Brandenburg. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.

Pressekontakt:

Presse & Marketing o Agentur für integrierte Kommunikation
Frau Ines Weitermann
Schulzenstraße 4
14532 Stahnsdorf

fon ..: 03329 – 691847
email : presse@sibb.de

Verstößt das Landespressegesetz Baden-Württemberg gegen EU-Recht?

Liegt ein Verstoß gegen die Kennzeichnung entgeltlicher Veröffentlichungen nach Landespressegesetz gegen EU-Recht vor?

BildDer Europäische Gerichtshof (EuGH) wird in Kürze die Frage beantworten, ob § 10 des baden-württembergischen Landespressegesetzes gegen die EU-Richtlinie gegen unlautere Geschäftspraktiken vom 11. Mai 2005 (2005/29/EG) verstößt, die in Deutschland seit dem 12. Dezember 2007 als unmittelbar anwendbares Recht gilt.

Das Votum des Generalanwalts am Europäischen Gerichtshof Melchior Wathelet, einer der acht Generalanwälte am EuGH, kommt in seinem Schlussantrag vom 11. Juli 2013 (Aktenzeichen C-391/12) zu dem Ergebnis, dass § 10 Landespressegesetz strenger sei als die EU-Richtlinie, die keine wortwörtliche Kennzeichnung als „Anzeige“ verlange. Die EU-Richtlinie untersage den Mitgliedsstaaten jedoch das Ergreifen strengerer Maßnahmen und lasse diese sogar aus Verbraucherschutzgründen nicht zu.

Die Generalanwälte am EuGH, die die Entscheidungsfindung des Gerichtshofes unparteiisch unterstützen, erstellen nach der mündlichen Vorhandlung einen Schlussantrag, der als Urteilsvorschlag dient. In der überwiegenden Zahl der Fälle folgt der Europäische Gerichtshof (EuGH) den Voten der Generalanwälte.

Der mögliche Widerspruch zwischen dem Landespressegesetz Baden-Württemberg und dem EU-Recht § 10 des baden-württembergischen „Gesetzes über die Presse“ enthält die Bestimmung, dass Verleger periodischer Druckwerke und Verantwortliche im Sinne des Presserechts ein Inserat „deutlich mit dem Wort ,Anzeige‘ zu bezeichnen“ haben, wenn sie für die „Veröffentlichung ein Entgelt erhalten“ haben. Im Sinne des § 4 des Gesetzes über den unlauteren Wettbewerb (UWG) stellt § 10 Landespressegesetz eine Schutzvorschrift gegen unlautere geschäftliche Handlungen dar, die „im Interesse der Marktteilnehmer das Marktverhalten“ regelt. Dem § 10 Landespressegesetz Baden-Württemberg entsprechende Regelungen finden sich auch in den Pressegesetzen vieler anderer Bundesländer.

Gemäß Artikel 4 der EU-Richtlinie gegen unlauteren Wettbewerb dürfen die Mitgliedsstaaten „den freien Dienstleistungsverkehr und den freien Warenverkehr“ nicht aus Gründen einschränken, die mit dem Schutz vor unlauterem Wettbewerb zusammenhängen. Eine Einführung schärferer nationaler Regelungen ist den EU-Mitgliedsstaaten damit untersagt.

Die dem Verfahren vor dem EuGH zugrunde liegende rechtliche Auseinandersetzung
Angestoßen wurde das Verfahren vor dem EuGH durch den Bundesgerichtshof in Karlsruhe.
Im Anzeigenblatt „GOOD NEWS“ der RLvS Verlagsgesellschaft mbH waren im Juni 2009 zwei redaktionelle Beiträge zu den Themen „VfB VIP-Geflüster“ und „Wohin Stuttgarter verreisen – Heute: Leipzig“ erschienen, die unter grafischer Hervorhebung der Sponsoren (Fa. Scharr und Germanwings) jeweils mit dem Zusatz „sponsored by“, aber nicht mit dem Zusatz „Anzeige“ versehen waren.

Der Mitbewerber „Stuttgarter Wochenblatt“ vertrat hingegen die Auffassung, dass wegen Entgeltlichkeit der Veröffentlichung beide Artikel gemäß § 10 Landespressegesetz mit dem Wort „Anzeige“ hätten gekennzeichnet werden müssen. In erster und zweiter Instanz waren das Landgericht und das Oberlandesgericht Stuttgart der Auffassung des klagenden „Stuttgarter Wochenblattes“ gefolgt und hatten eine Kennzeichnungspflicht festgestellt.

Der Bundesgerichtshof hingegen war sich nicht sicher, ob die in § 10 Landespressegesetz enthaltene, strikt auf das Wort „Anzeige“ bezogene Regelung nicht möglicherweise gegen Artikel 7 Absatz 2 in Verbindung mit Artikel 4 und Artikel 3 Absatz 5 der EU-Richtlinie verstoße. Artikel 7 Absatz 2 der EU-Richtlinie benennt als Merkmal einer irreführenden Unterlassung im Wettbewerb eine verheimlichende, unklare oder zweideutige Vorgehensweise. Entscheidend ist nach dieser Vorschrift, ob ein durchschnittlicher Verbraucher aufgrund gegebener Informationen in die Irre geführt werden könnte, nicht aber die Verwendung eines bestimmten Wortes wie z. B. „Anzeige“. Auch in Anhang 1 der EU-Richtlinie werden unter Ziffer 11 nur solche der Verkaufsförderung dienenden redaktionellen Inhalte als unlauter bezeichnet, für die ein Gewerbetreibender bezahlt hat, ohne dass ein Verbraucher dies klar erkennen kann. Andererseits werden nationalstaatliche Rechtsverschärfungen durch Artikel 4 grundsätzlich ausgeschlossen. In Artikel 5 Absatz 3 wird die Beibehaltung härterer nationaler Regelungen sogar ausdrücklich nur für einen Übergangszeitraum zugelassen.

Die redaktionellen Artikel, so der BGH, wiesen zwar nicht das Wort „Anzeige“ auf, seien aber als gesponsorte Veröffentlichungen durchaus deutlich erkennbar gewesen und befänden sich damit möglicherweise in Einklang mit dem europäischen Wettbewerbsrecht. Der Bundesgerichtshof setzte daher das bei ihm anhängige Revisionsverfahren aus und stellte am 22. August 2012 ein Vorabentscheidungsersuchen beim EuGH.

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