Hubgetriebe von Grob sind auch bei Offshore Windanlagen immer mehr gefragt!

Hubgetriebe können riesige Lasten sicher und feinfühlig bewegen. Einer der Marktführer auf diesem Spezialgebiet der linearen Antriebstechnik ist das Sinsheimer Unternehmen Grob GmbH Antriebstechnik.

BildDas Bremerhavener Unternehmen Adwen baut riesige Windkraftanlagen. Das vielleicht schwerste Teil dabei ist die überdimensional große Gondel. Das Gewicht: Weit über 200 Tonnen, was dem Gewicht von 6 vollgeladenen Sattelschleppern entspricht – oder der Dimension eines Einfamilienhauses.

Um solche gewaltigen Lasten bewegen zu können, bedarf es einer ausgeklügelten Hebetechnik in Form eines überdimensional großen Transportgestells. Dieses Transportgestell wird von vier bärenstarken Hubgetrieben von Grob GmbH Antriebstechnik angehoben und gesenkt.
Die Gondel wird auf dem Transportgestell gefertigt, anschließend geprüft und auf ein Spezial-Schwerlastfahrzeug gehoben. Der Schwerlasttransporter bringt die Gondel dann zum Basishafen der Offshore Windanlage.

Diese Lösung bewegt diesen Giganten
Vier Hubgetriebe aus der Baureihe MC mit der Typenbezeichnung MC 150 sorgen dafür, dass dieses Riesengewicht spielend leicht bewegt wird. Jedes der vier Hubgetriebe kann eine maximale statische Last von 150 Tonnen aufnehmen und wird durch einen eigenen elektrischen Antriebsmotor angetrieben. Die vier Spindeln werden durch eine Wägezelle und einen Drehgeber überwacht, die Signale werden in der SPS-Steuerung verarbeitet.

Dadurch arbeiten die vier Hubgetriebe im Gleichlauf und eine Fehlbeladung bzw. Überlast an den Spindeln ist ausgeschlossen. Mit dieser SPS-Steuerung können selbst Differenzen in der Geometrie der Transportgestelle ausgeglichen und angepasst werden. Der maximale Hubweg der Hubgetriebe beträgt 1.350 mm. Die Ingenieure haben bewusst eine sehr langsame Hubgeschwindigkeit gewählt, damit das gewaltige Gewicht der Gondel beim Anheben und Absenken gleichmäßig und ohne Erschütterung bewegt wird. Die tatsächliche Verfahrzeit beträgt somit bei vollem Hub 17 Minuten.

Die Grob GmbH Antriebstechnik – Problemlöser der linearen Antriebstechnik
Die Stärke des Unternehmens liegt eindeutig in der hohen Qualität der technischen Anwendungsberatung. Grob lässt seine Kunden nicht im Regen stehen, sondern bietet eine hohe Lösungskompetenz durch ein erfahrenes Ingenieursteam in der Vertriebs-Abteilung. Die Grob Ingenieure berechnen die komplette Anlage und präsentieren dem Kunden eine maßgeschneiderte, auf seine Verhältnisse angepasste Lösung – für die weltweit anspruchsvollsten Anforderungen in der linearen Antriebstechnik.

Erstklassiger Maschinenpark garantiert höchste Qualität und hohe Fertigungstiefe
Die Grob GmbH Antriebstechnik verfügt über einen modernen Maschinenpark, der eine hohe Fertigungstiefe erlaubt und die Möglichkeit gibt, flexibler auf Kundenwünsche einzugehen. So hat das Unternehmen den Fertigungsprozess jederzeit unter Kontrolle und kann eine hohe Fertigungsqualität garantieren.

Über:

Grob GmbH Antriebstechnik.
Herr Eugen Reimche
Eberhard-Layher-Straße 5
74889 Sinsheim
Deutschland

fon ..: +49-7261-9263-27
fax ..: +49-7261-9263-33
web ..: http://www.grob-antriebstechnik.de
email : ereimche@grob-antriebstechnik.de

Die Grob GmbH Antriebstechnik ist ein führendes Unternehmen in der linearen Antriebstechnik. Kernkompetenz ist der hohe Grad an technischer Beratungs-kompetenz, der wegweisend in dieser Branche ist. Wichtigstes Produkt ist das Hubgetriebe in unzähligen Varianten. Weitere Produkte sind Elektrozylinder, Verteilergetriebe, Stellantriebe, Spindelhubgetriebe und komplette Hubanlagen. Innovativstes Produkt ist die Schubkette, die sowohl schieben als auch ziehen kann und mit ganz wenig Platzbedarf auskommt.

Pressekontakt:

Business Texte
Herr Günter W. Heini
Schillerstr. 30
74921 Helmstadt-Bargen

fon ..: 06268-2110016
web ..: https://www.blog.ihr-text-coach.de
email : guenter.heini@t-online.de

Für Innovationen haben Banken weder Zeit noch Geld

Costcutting, Regulatorik und rechtliche Themen lähmen die Ressourcen

Es ist schade. Anstatt zukunftssichernde kundenbezogene Strategien umzusetzen, müssen sich die meisten Banken heute der Not gehorchend fast ausschließlich mit Costcutting-Maßnahmen beschäftigen. Eine immer stärkere Ertragsschwäche – hervorgerufen auch durch die Negativzins-Politik der Europäischen Zentralbank (EZB) – lässt ihnen hierzu gar keine andere Wahl.

Die Erfolge der Kostensenkung, mögen sie noch so gut sein, werden aber meist wieder aufgezehrt durch die dünner werdenden Zinsmargen und dem zusätzlichen Ressoucen-Verbrauch für regulatorische und Verbraucherschutz-Themen. Die Institute kämpfen hier gegen Windmühlenflügel. Langfristig droht vielen von ihnen daher eine Niederlage.

Vor diesem Hintergrund haben heute die meisten Banken weder Zeit noch Geld für notwendige, zukunftssichernde Innovationsmaßnahmen. Kundennutzen-fördernde neue Geschäftsmodelle, insbesondere disruptive, können wegen entstehender Kosten und dem damit verbundenen Investitionsrisiko meist nicht erkundet und umgesetzt werden. Und wenn ein kleines Innovations-Budget bereitsteht, sind Fehltritte bei der Strategie-Entwicklung nicht erlaubt. Jeder Schuss muss sitzen, die Banken werden ansonsten von den Kosten und vor dem Hintergrund fehlender Erträge erdrückt. Das kurzfristige, überlebenssichernde Denken überwiegt zwangsläufig in diesem Umfeld. Strategische, überlebenswichtige Innovationen treten in den Hintergrund.

Welche strategischen Optionen stehen den Banken dennoch zur Verfügung?

– Zunächst erfolgt eine „Eigenoptimierung“ aller Prozesse in der eigenen Bank. Die ist notwendig, reicht aber bei dem zinspolitischen Umfeld meist nicht aus, das Überleben langfristig abzusichern. Den Verbänden von Sparkassen und Genossenschaftsbanken wächst jetzt neue Verantwortung zu. Alle Prozesse und Abteilungen, die nicht unmittelbar mit dem Vertrieb oder der Steuerung des Bankbetriebs zu tun haben, sollten ausgegliedert werden. Eine zentrale Stelle, die nicht Verband heißen müsste, würde dann die Steuerung des gesamten Systems von vielen oder allen Banken einer Gruppe vornehmen. Die Mitarbeiter bleiben räumlich an ihren angestammten Arbeitsplätzen in den einzelnen Instituten. Dies nach dem Motto: Nicht die Mitarbeiter sollen zur neuen Arbeitsstelle „flitzen“, sondern die Daten werden über elektronische, durchsatzstarke Netze hin- und hergeschickt. Damit kann ein bankübergreifender Beschäftigungsausgleich vorgenommen werden. Die Personalkapazitäten bräuchten nicht mehr an der Spitzenbelastung des Einzelinstituts ausgerichtet zu werden. Die gruppenbezogene Verschwendung wird reduziert. Die betroffenen Banken gäben zwar ihre wirtschaftliche Selbstständigkeit auf, Fusionen größeren Ausmaßes würden aber verhindert.

– Kooperationsverträge mit Branchenfremden sollten auch über die Verbände geschlossen werden. Wenn das geschieht, hat auch das Regionalprinzip in elektronischen Märkten eine gute Zukunft. Beispielsweise beginnt der Prozess des Bezahlvorgangs beim Handel. Kooperationen mit großen Retailern sind aber heute für eine einzelne Bank wegen des Regionalprinzips nicht möglich, weil die Retailer die Kunden von Hunderten von Banken bedienen. Soweit die Verbände gruppenbezogene Kooperationsverträge abschlössen, hätten die Retailer auf einen Schlag ein deutschlandweites Kundenpotenzial und nur einen Ansprechpartner. Und auch regional tätige Kreditinstitute hätten einen potenten Partner im Handelsbereich. Dies würde im E-Payment-Bereich die Prozesskette verlängern, was sich positiv auf Ertrag, Kundengewinnung und insbesondere der Kundenbindung auswirkte.

– Bank-Kooperationen mit Fintechs sind der Königsweg. Größere, bundesweit tätige Banken können sie aus sich heraus begründen. Sparkassen und Genossenschaftsbanken wieder über Verbände oder Rechenzentralen. Dabei wird die Gefahr, die von Fintechs für den Bankenbereich ausgeht, häufig überschätzt. Sie arbeiten aber weit überwiegend kundennutzen-bezogener. Aber sie bedienen derzeit nur Ausschnitte aus dem gesamten Bankgeschäft und haben noch wenig Kunden. „Sleeping with the enemies“ könnte hier zu einer win-win-Situation zwischen Banken und Fintechs führen.

– Bei allen Maßnahmen sollten Banken aber auch an die soziale Gerechtigkeit denken. Pauschale Kontoführungsgebühren sind unsozial, sie belasten Arm und Reich, Jung und Alt gleichermaßen. Eine Bestands- (Vermögen) und Postengebühr (Inanspruchnahme der Leistung) wäre wesentlich sozial ausgewogener.

https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=newssearch&cd=2&cad=rja&uact=8&sqi=2&ved=0ahUKEwjW2t685OTOAhXF1ywKHeDHCW4QqQIIKygAMAE&url=http%3A%2F%2Funternehmen-heute.de%2Fnews.php%3Fnewsid%3D375815&usg=AFQjCNGA3iqP4kTiny_1xyGCbEoyP5fzbQ&sig2=zqwja-HM2cNfCBje16dztA&bvm=bv.131286987,d.bGg

Wo könnten EZB und Politik helfen?

Die Baufinanzierungs-Zinsen müssen wieder steigen. Nur über auskömmliche Margen im Baufinanzierungsbereich werden Retail-Banken dauerhaft in diesem Umfeld überleben. Von alleine kommen Banken aber aus der Zinsfalle nicht mehr heraus. Eine konzertierte Aktion von EZB und Politik sollte Abhilfe schaffen. Die EZB könnte durch Verkäufe langfristig laufender Anleihen den Langfrist-Zins wieder nach oben bringen. Dann würden im Gleichschritt die Margen im Baufinanzierungsgeschäft wieder steigen. Das hätte markant-positiven Einfluss auf die Ertragssituation der Banken. Und wenn Geld wieder was „kostet“, würde das auch dazu beitragen, Fehlinvestitionen der Bankkunden vermindern. Mit der Zinssteigerung für langfristige Gelder wären aber auch hohe Abschreibungen verbunden, die viele Banken nicht verkraften könnten. Der Gesetzgeber sollte daher temporär Bilanzierungshilfen beschließen für an sich vitale Banken.

https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=newssearch&cd=1&cad=rja&uact=8&ved=0ahUKEwjvtcmP5OTOAhUrKMAKHbT3DiUQqQIIGygAMAA&url=http%3A%2F%2Fwww.presseschleuder.com%2Ftag%2Fdr-heinz-wings%2F&usg=AFQjCNHwnui5ITDr4QXyrFvyDo0ZoBz0AQ&sig2=K1ackeWSzw_leoPTVJTg9g&bvm=bv.131286987,d.bGg

Nur die Banken, die nicht nur Costcutting-Maßnahmen einleiten, sondern sich auch – soweit es Sparkassen und Genossenschaften betrifft – auf die Stärken der Gruppe besinnen und entsprechende zukunftssichernde Strategien einleiten, werden überleben. Ein „weiter so wie immer“ oder „Alleingänge“ einzelner gruppenbezogener Banken führen langfristig zwangsläufig ins Aus. Insbesondere der Finanzdienstleistungs-Bereich schreitet als Folge der Digitalisierung in eine neue Ära, das muss jedem Bankvorstand bewusst sein. Innovative Strategien sind gefragter denn je. Nichtstun kann tödlich sein.

Literatur:
[Wings / Friedrich 2016], „Lean Banking: Weichenstellung für die Zukunft“, in: Hansjörg Künzel, Erfolgsfaktor Lean Management 2.0, Frankfurt am Main 2016, S. 209-225.

Über:

Wings GbR
Herr Dr. Heinz Wings
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Bankstrategie-Beratung

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Immobilien in Stuttgart – begehrt und sehr teuer

Um in Stuttgart eine Immobilie zu erwerben, braucht es mehr als das „nötige Kleingeld“. Infos zu den Kaufpreisen in Stuttgart und den begehrten Wohnlagen.

BildStuttgart – die baden-württembergische Landeshauptstadt – hat viel zu bieten. Von interessanten Jobs in großen Konzernen, wie z. B. Bosch, Porsche und Daimler – über vielfältige kulturelle Highlights (Musicals, Opern, Museen, Theater- und Musikevents), tolle Shoppingmöglichkeiten, vielen Sehenswürdigkeiten, bis hin zu internationalen Messen.

Immobilien in Stuttgart erfreuen sich deshalb immer größerer Beliebtheit. Insbesondere in Stadt- oder Halbhöhenlagen rund um den Stuttgarter „Kessel“ steigen die Preise für Immobilien immer noch weiter. Stuttgart ist teuer und im Immobilienpreis-Ranking der teuersten Städte Deutschlands auf den vordersten Plätzen zu finden.

Das renommierte Stuttgarter Maklerbüro Residence Immobilien berichtet, dass z. B. im Jahr 2008 in guten Lagen (z. B. Stuttgart West, Süd oder Nord) eine 100 qm Wohnung mit guter Ausstattung noch um die 300.000 Euro gekostet hat. Dieselben Wohnungen sind heute unter 450.000 Euro fast nicht mehr zu haben.
Für stilvolle Altbauwohnungen in schönen denkmalgeschützten historischen Häusern werden im Stadtbereich – so erklärt die Maklerin und Mitinhaberin des Immobilienbüros, Frau Breuer, – sogar mehr als 5.000 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche bezahlt. Diese Art Immobilien sind sehr gefragt und leider sehr rar auf dem Stuttgarter Markt. Das hält die Preise konstant ganz weit oben.

Stuttgart ist weiter im Wachstum – immer mehr Menschen ziehen in die Landeshauptstadt, oft um bei einem der Großkonzerne zu arbeiten.
Dies ist mit ein Grund, dass es einen immer größeren Bedarf an Wohnungen gibt. Besonders kleinere Wohnungen sind sehr begehrt und werden deshalb auch meist sehr teuer vermietet oder verkauft.

Dies belegen der starke Preisanstieg in den letzten Jahren und die mittlerweile konstant hohen Kaufpreise für kleine 1-3 Zimmer-Wohnungen im Stadtbereich. Da aber immer noch eine gute Rendite erzielt wird, sind diese Wohnungen, obwohl sehr teuer, gerade bei Kapitalanlegern sehr begehrt.

Herr Bauer, Inhaber der Residence Immobilien, gibt ein Beispiel: Im begehrten Stuttgarter Westen kann z. B. eine schön renovierte Wohnung mit Balkon gut 4.000 Euro pro Quadratmeter kosten. Allerdings, so sagt der Makler: Trotz der hohen Kaufpreise ist eine Bestandsimmobilie im Stadtbereich immer noch eine gute Wertanlage, denn es ist davon auszugehen, dass eine gute Vermietbarkeit hier auch zukünftig gewährleistet ist.

Wer sich in guter Lage in Stuttgart ein Haus kaufen möchte, der braucht derzeit viel Geduld. Häuser in Höhenlagen, wie z. B. am Killesberg, in Stuttgart West, auf der Gänsheide oder Uhlandshöhe, sowie in Degerloch, sind die Objekte der Begierde. Leider aber so gut wie nicht verfügbar.

Freistehende Einfamilienhäuser haben Seltenheitswert in Stuttgart und sind unter 1 Million Euro so gut wie nicht zu bekommen. Selbst bei diesem Preis ist noch zu berücksichtigen, dass weiteres Kapital für Renovierungen (oder Sanierungen) hinzugerechnet werden muss. So summiert sich der Preis für ein Haus schnell auf 1,5 bis 2 Millionen Euro. Schöne Villen mit großen Gärten sind natürlich entsprechend teurer.
Aber selbst kleinere Doppel- oder Reihenhäuser kosten im Durchschnitt bereits in etwa 600.000 Euro.

Fazit: Wer in Stuttgart eine Immobilie erwerben möchte, braucht heutzutage eine große Portion Geduld, viel Zeit für die Suche und „ein wenig mehr als das nötige Kleingeld“.

Am besten aber hat man einen pfiffigen Immobilienmakler mit richtig guten Ortskenntnissen und einem gut funktionierenden Netzwerk vor Ort. Dann kann man die Immobiliensuche schon sehr viel entspannter angehen, verraten uns die Inhaber des Immobilienbüros „Residence Immobilien“ mit einem Augenzwinkern.

Über:

Residence Immobilien OHG
Herr Sascha Bauer
Am Kräherwald 153
70193 Stuttgart
Deutschland

fon ..: 0711-722 36 892
fax ..: 0711-722 36 893
web ..: http://www.immobilien-tipps-stuttgart.info
email : bauer@meine-residence.de

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INHDBOX Meerschaumpfeife Pfeife Pipe Meerschaum Filter – rot und weiß

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Die Zukunft der Nahrungsmittelproduktion – Hydroponik, Aeroponik, Aquaponik

Wir leben in einer Welt mit billigen Nahrungsmitteln, dessen Herstellung und Produktion gegenwärtig sowie zukunftsorientiert schwerwiegende Folgen hat. Aber es gibt eine Lösung . . .

BildDas Problem mit der Landwirtschaft

Wir leben in einer globalisierten Welt mit industrieller Landwirtschaft. In unserer westlich-geprägten Welt hat jeder Mensch Zugang zu einer Vielzahl von billigen Nahrungsmitteln. Dies gibt uns einen hohen Lebendstandard.

Die industrielle Landwirtschaft hat zwar die Gesellschaft zu einem gewissen Wohlstand verholfen, der eigentliche Preis ist jedoch hoch. So wurden traditionelle bäuerliche Landwirtschaft durch die hohe Produktivität und die modernen Handelssysteme verdrängt. Diese Landwirtschaft war zwar nicht so produktiv wie die industrielle Landwirtschaft, sie pflegte jedoch vielfältige Kenntnisse im Zusammenhang mit der Umwelt. Nach Jahrzehnten der industriellen Landwirtschaft zeigen sich nun destruktive Folgen auf Natur und Mensch, weil es am Markt um Quantität statt Qualität geht. Viele Folgen sind weitläufig bekannt.

Zusammengefasst sind die Folgen:
o Destruktive Auswirkungen auf die Umwelt durch Monokulturen ohne Fruchtfolge
o Destruktive Auswirkungen auf die Umwelt durch Gentechnik (Terminatorgene) und extremer Einsatz von Pestizide, Insektizide, Fungizide, Hormonen und Antibiotika
o Destruktive Auswirkungen auf die Umwelt durch nicht-nachhaltigen Einsatz von Wasser
o Destruktive Auswirkungen auf die Gesundheit der Menschen durch extremen Einsatz von Pestizide, Insektizide, Fungizide und Antibiotika
o Es wird mehr Nahrung angebaut als es Verbraucher gibt. Überschüssige Lebensmittel werden weggeworfen
o Konsumenten sind von der Lebensmittel-Industrie abhängig geworden
o Die Produktion und der Transport benötigen Unmengen an fossilen Brennstoffen
o Lagerung verlangt Unmengen von Konservierungsmitteln und Lagerräume
o Zentralisierte Produktion führt immer zur Instabilität des Systems

Der Bedarf an sauberer und gesunder Ernährung steigt. Viele Menschen kennen den Geschmacksunterschied zwischen einer Supermarkttomate und einer Tomate aus dem Bioladen. Gemüse aus dem Bioladen ist jedoch teuer.

Wer sein Gemüse selbstbestimmt und kontrolliert-biologisch anbauen möchte, macht dies meistens im eigenen Garten. Wohnfläche ist jedoch teuer. Der Preis für Wohnungen, Häuser und Grundstücke steigt stetig an. Mit dem konventionellen Garten ist es möglich in sehr kurzer Zeit einen definierten Ertrag an Nahrungsmitteln zu produzieren. Aber für eine anvisierte Selbstversorgung benötigt es ein Vielfaches an Arbeit, Zeit und Fläche. Zusätzlich ist es saisonabhängig. Berechnungen zur Folge, bräuchte man etwa 2.000 qm bis 3.000 qm um sich selbst versorgen zu können. Da reicht der Garten auf dem Hof nicht aus.

Die Alternative

Pflanzen können mit der Hydroponik unabhängig von der Beschaffenheit des Erdbodens und anderen äußeren Einflüssen kultiviert werden. Aufgrund dessen muss keine Arbeit für die Suche und Urbarmachung des Erdbodens investiert werden.

Hydrosysteme (Hydroponik, Aeroponik, Aquaponik) sind attraktive, oft vereinfachte Technologien, wenn die Grundprinzipien und Regeln einmal verinnerlicht sind.
Hydroponik lässt ungeahnte Flexibilität und höhere Produktivität zu. Es kann ein Vielfaches (Faktor 10) mehr an Pflanzen pro Fläche kultiviert werden als beim landwirtschaftlichen Gärtnern. Es ist z. B. möglich einen Garten vertikal an zu legen. So, dass eine große Menge an Pflanzen auf sehr kleinem Raum wachsen können. Z. B. in der Wohnung wer kein Haus oder Garten hat! Wenn Hydroponik im Haus oder in der Wohnung betrieben wird, ist man weder von der Saison noch vom Wetter abhängig.

Was ist Hydroponik

Hydroponik leitet sich ab von „Hydro“ (griechisch Wasser) und „Ponos“ (griechisch Arbeit des Wassers). Hydroponik ist definiert als: Die Praxis Pflanzen ohne Erde in einer wässrigen Nährflüssigkeit zu kultivieren.

Abbildung: Einfachste Technik mit einzelnem Kulturcontainer

Im Prozess des hydroponischen Gärtnerns befinden sich die Wurzeln von Pflanzen (meistens Gemüse, Früchte oder Blumen) in einem inerten Substrat aus anorganischem (Tonkugeln, Steinwolle und andere Gesteinsarten) oder organischem Material (Torfgranulat, Kokosnuss-Chips, Sägemehl usw.).

Dieses Substrat wird kontinuierlich oder periodisch von nährstoffreichem Wasser (Nährmedium) durchtränkt. Das Nährmedium kann durch Bewässerungssysteme unterschiedlicher Geometrie fließen (mit handelsüblichen PVC-Rohren, Tanks und Pumpen) und wird meist künstlich hergestellt.

Des Weiteren können die Wachstums-Parameter gesteuert werden: Gelöster Sauerstoff im Wasser durch Pumpen, Temperatur durch Heizkörper, Licht durch zusätzliche Beleuchtung, Luftqualität durch Belüftung und pH-Wert. Das Ziel ist, dass optimale Bedingungen für die Pflanzen herrschen um höchstes Wachstum gewährleisten zu können.

Hydrosysteme für Alle

Jeder kann lernen wie man Hydrosysteme selber baut. Es ist für unsere Zukunft von Bedeutung, dass Nahrungsmittel lokal, individualisiert, effektiv und unter eigener Kontrolle angebaut werden. Genau diese Selbstermächtigung macht den Hydroponiker unabhängig von den Nahrungsmittelkonzernen, welche Qualität, Art der Düngung, Schädlingsbekämpfung, Wassermenge und destruktive Umwelteinflüsse dem Marktziel unterordnen.
Es gibt eine Vielzahl an wissenschaftlicher Literatur (vor allem in Englisch), Büchern und jede Menge technischer Anleitungen auf Youtube.

Das Problem der meisten Beiträge ist jedoch, dass diese zu komplex und unverständlich oder zu einfach und unvollständig sind. So werden Neueinsteiger überfordert oder sie bauen Systeme nach, welche unzuverlässig sind.

Die Webseite hydroponik.eu gibt einfache Erklärungen, Anleitungen, Regeln und Tipps für Jeden. In jeder Situation können Pflanzen kultiviert werden.

Auch für diejenigen ohne Zeit aber etwas Geld
Auch für diejenigen mit Zeit aber ohne Geld
Auch für diejenigen ohne Zeit und Geld

Über:

Pilawski Bio-Technologie
Herr Harry Pilawski
Quittenring 25
16321 Bernau
Deutschland

fon ..: 015773605700
web ..: http://hydroponik.eu
email : harrypilawski@pidrei.net

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Pilawski Web-Technologie
Herr Lars Pilawski
Quittenring 25
16321 Bernau

fon ..: 015773605700
web ..: http://larspilawski.de
email : larspilawski@pidrei.net

Fußballstar Jérôme Boateng macht Kindern mit Brille Mut

Zum „Welt-Kindertag“ verrät Edel-Optics, worauf Eltern bei Kinderbrillen achten müssen und was eine gute Kinder-Sonnenbrille ausmacht

Bild„Kein Kind mit Brille muss sich heute noch als Brillenschlange beleidigen lassen“, sagt Brillen-Experte und Optiker Phil Thomas von Edel-Optics. „Auch bei unseren Kleinen gilt die Brille als ein modischer Hingucker und macht das Outfit erst so richtig cool. Ob Blau, Orange, Grün mit Muster oder ganz klassisch in Schwarz – jedes Kind hat seinen eigenen Geschmack und eine besondere Vorstellung von der ersten Brille – die Auswahl ist mittlerweile riesig.“

Fußallweltmeister Jérôme Boateng macht Kindern mit Brille Mut und kreiert Kinderbrille
Kaum zu glauben, aber auch Fußball-Weltmeister Jérôme Boateng wurde als kleiner Junge von seinen Mitschülern gehänselt und oft als Brillenschlange beleidigt. „Seit frühester Kindheit bin ich Brillenträger. Ich wollte weg vom Hänsel-Image hin zum coolen Schulhof-Look“, erinnert sich der Spitzenfußballer heute. In seiner neuen Brillenkollektion „JB-by-Jérôme-Boateng“ hat er daher auch an die kleinen Brillenträger gedacht und für sie das Kindermodell „Rio“ entwickelt. Es besticht durch die zeitlose und trendige runde Form und kann sowohl von Mädchen, als auch von Jungen (als Sonnenbrille oder klassische Sehhilfe) getragen werden.

Darauf müssen Eltern beim Brillenkauf achten

„Grundsätzlich sollte eine Kinderbrille als erstes sehr gut sitzen. Sie muss eng und komfortabel sein, darf jedoch keinesfalls drücken“, erklärt Edel-Optics Brillen-Experte Phil Thomas. „Eltern sollten auch daran denken, dass mit der Brille getobt, gerannt und gespielt wird. Daher empfehlen sich Modelle, die einen stabilen Rahmen haben, der nicht verbogen werden kann, jedoch trotzdem leicht ist – dafür eignet sich Kunststoff am besten. Auch die Gläser sollten aus Kunststoff sein, um die Verletzungsgefahr zu minimieren.“

Besonders wichtig ist, dass Eltern eine positive Einstellung zur neuen Brille haben und diese ihren Kindern auch weitergeben – das stärkt sie und sie gewöhnen sich schneller an ihr neues (Lieblings-)Accessoire. Um sich mit der neuen Brille wohlzufühlen, sollten sich Kinder ihr Brillengestell außerdem am besten immer selbst aussuchen. „Der psychologische Effekt spielt bei Kindern, die zum ersten Mal eine Brille tragen, eine große Rolle. Je toller sie ihre neue Sehhilfe finden, desto stolzer sind die Kinder eine coole Brille zu haben – und das strahlen sie auch ihrem sozialen Umfeld gegenüber aus. Besonders stolz sind die Mini-Brillenträger natürlich, wenn ihre Brille trendig ist und eine modische Form hat. Ist das der Fall“, ergänzt Edel-Optics Augenoptiker Phil Thomas, „lässt sich die Brille als Hingucker auf den Nasen der Kleinen kaum noch wegdenken. Erst recht nicht, wenn sie das Modell mit Idolen oder berühmten Vorbildern in Verbindung bringen können.“

www.edel-optics.de

Über:

Edel-Optics
Herr Dennis Martens
Drehbahn 9
20354 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040-689878-888
web ..: http://www.edel-optics.de
email : info@edel-optics.de

Die Edel-Optics GmbH startete 2009 als Online-Optiker für Markenbrillen. 2011 erfolgte der Einstieg in den Multichannel-Handel mit der Eröffnung des ersten Edel-Optics Ladengeschäfts in Hamburg. Nach großem Erfolg eröffnete 2013 der Edel-Optics Flagshipstore im größten Einkaufszentrum Norddeutschlands (AEZ) in Hamburg. Aktuell betreibt Edel-Optics von Deutschland aus Webshops in 53 Ländern und hat bereits Brillen in über 120 Länder verschickt. Insgesamt mehr als 40.000 Markenbrillen hat Edel-Optics im Portfolio.

Pressekontakt:

Publiplikator
Frau Katharina Kath
Königstraße 2
14163 Berlin

fon ..: 030-20089828

Schnoor: Dem Fachkräftemangel am Bau intelligent begegnen

Im Trend: Vorgefertigte Holzelemente auch für den Mauerwerksbau

BildDer Fachkräftemangel in der Bauwirtschaft belebt die Nachfrage nach vorgefertigten Dachtragwerken, Decken- und Wandelementen aus Holz. Deshalb stellt zum Beispiel die mittelständische Ing.-Holzbau Schnoor GmbH & Co. KG aus Burg in Sachsen-Anhalt www.schnoor.de neben Dachtragwerken aus robusten Nagelplattenbindern ab sofort auch Holztafelwände her. Durch den Neubau einer riesigen Fertigungshalle, die mit einer weitestgehend vollautomatisch funktionierenden Weinmann-Prozesslinie ausgestattet ist, will das stark expandierende Holzbauunternehmen pro Tag zunächst rund 600 Quadratmeter Rohbauwand produzieren.

Diesem enormen Kapazitätszuwachs entspricht nach Einschätzung des Firmeninhabers und Geschäftsführers Dipl.-Ing. Kay-Ebe Schnoor, der zugleich 2. Vorsitzender der Gütegemeinschaft Nagelplattenprodukte e.V. und des Interessenverbandes Nagelplatten e.V. (GIN) ist, die beharrlich steigende Nachfrage nach maßgenau vorgefertigten Rohbauelementen für Decken, Dächer, Innen- und Außenwände. Aus Holz und Holzwerkstoffen lassen sie sich in benötigter Stückzahl für Gebäude aller Art besonders schnell, präzise und wirtschaftlich herstellen, argumentiert Schnoor.

„Was wir gegenwärtig erleben, ist die allmähliche Ablösung vormals überwiegend handwerklich erbrachter Bauleistungen durch eine hochgradig automatisierte industrielle Prozesstechnik. Wir verzeichnen in unserem Unternehmen schon seit geraumer Zeit eine deutlich zunehmende Nachfrage nach vorgefertigten Dach-, Decken- und Wandelementen aus Holz. Die Auftraggeber sind dabei überraschenderweise nicht nur klassische Zimmereibetriebe und Holzfertigbauunternehmen, die ihre Auftragsüberhänge ohne Zukauf verbaubereiter Gebäudeelemente aus eigener Kraft kaum mehr bewältigen könnten, sondern neuerdings auch immer mehr Massivhausanbieter, also klassische Bauträger und Hausbauunternehmen – und zwar aller Größen“, erläutert Holzbauunternehmer Kay-Ebe Schnoor. Katalysator dieser Entwicklung ist der Fachkräftemangel, der so ziemlich alle klassischen Handwerksdisziplinen erfasst hat, die für die Bauwirtschaft von Bedeutung sind.

Die Bauweisen verschmelzen

„Völlig außer Frage steht, dass die Leistungen von Maurern und Zimmerleuten am Bau von essenzieller Wichtigkeit sind. Wo es an qualifiziertem Personal fehlt, muss diese Lücke daher auf anderem Wege geschlossen werden. Am besten funktioniert das aus meiner Sicht mit vorgefertigten Elementen aus Holz, die industriell hergestellt und montagebereit geliefert werden“, pflichtet Frank Wolf, Geschäftsführer Verkauf, der Einschätzung des Firmeninhabers bei. Ebenso wie Schnoor sieht auch er die Fertigungsmethoden in der Bauwirtschaft nachfragebedingt einem tiefgreifenden Wandel unterworfen. „Schneller, individueller, präziser und wirtschaftlicher als von Hand“ – auf diesen Nenner lassen sich laut Wolf die Vorteile bringen, die für den Einsatz vorgefertigter Elemente aus Holz sprechen.

Serienfertigung in Losgröße 1

Hauptsächlich sind es robuste Nagelplattenbinder, die Ing.-Holzbau Schnoor für jährlich rund 6.000 Dachtragwerke produziert; nunmehr werden auch Holztafelwände angeboten, die der jeweiligen Kundenspezifikation exakt entsprechen. Der Auftraggeber ist an Rastermaße nicht gebunden, gefertigt wird genau nach Plan des Architekten, wobei jegliche Sonderwünsche der Bauherrschaft berücksichtigt werden können, betont man bei Ing.-Holzbau Schnoor in Burg. Um für die Zukunft gerüstet zu sein, hat Kay-Ebe Schnoor bereits eine zweite Weinmann-Prozesslinie bestellt. Mit ihrer Inbetriebnahme soll sich die Tageskapazität der Halle 5 in Kürze auf gut 1.000 m^2 Wand nahezu verdoppeln.

Weitere Informationen:
Ing.-Holzbau Schnoor GmbH & Co. KG, Werk Burg: Tuchmacherweg 1, 39288 Burg, Fon 0 39 21/93 00-0, Fax 0 39 21/93 00-50; Mail info-burg@schnoor.de ; Büro Husum: Industriestraße 24, 25813 Husum, Fon 0 48 41/9 72-0, Fax 0 48 41/9 72-70, Mail: info-husum@schnoor.de, Web: http://www.schnoor.de

Ing.-Holzbau Schnoor ist GIN-Mitglied
>Starke Verbindungen!< Nach dieser Maxime handeln die Gütegemeinschaft Nagelplattenprodukte e.V. und der Interessenverband Nagelplatten e.V. für annähernd 50 Hersteller und Verarbeiter von Nagelplatten und Nagelplattenprodukten: "Nagelplatten werden vor allem im Dach- und Wandbereich von Wohnhäusern, Supermärkten, Gewerbe-, Produktions- und Lagerhallen, landwirtschaftlichen Gebäuden, öffentlichen Einrichtungen wie Sporthallen sowie für Brückenschalungen etc. als extrem belastbare Verbindungsmittel eingesetzt", erläutert GIN-Geschäftsführer Thomas Schäfer. Das "RAL-Gütezeichen Nagelplattenprodukte" führen alle Betriebe, die auch Mitglied der Gütegemeinschaft sind. Es umfasst die Herstellung von Nagelplattenprodukten und kann sich darüber hinaus auch auf die Montage von Nagelplattenbinderkonstruktionen erstrecken. Das Gütezeichen Nagelplattenprodukte bürgt so für sichere, maßgenau hergestellte Verbindungen von Holzelementen mit einer Spannweite von bis zu 35 m sowie für die fachgerechte Montage gebäudespezifischer Tragsysteme von allerhöchster, dauerhafter Qualität.

Gemeinnützig und solidarisch unterstützt der GIN seine Mitgliedsfirmen in allen Fragen, die sich im Hinblick auf technisch vorbildliche und wirtschaftlich vorteilhafte Einsatzmöglichkeiten von Nagelplatten am Bau ergeben. Zugleich ist der Interessenverband Ansprechpartner und Auskunftsquelle für Architekten, Hausbauunternehmen, Bauämter, Zimmerei-, Dachdecker- sowie weitere Handwerksbetriebe, die Nagelplatten und Nagelplattenprodukte bei der Verwirklichung unterschiedlichster Bauvorhaben konstruktiv verwenden. 1982 gegründet, gehört der GIN der Verbändegemeinschaft FORUM HOLZBAU an, hat seinen Sitz in Ostfildern bei Stuttgart und wird von Jochen Meilinger (1. Vors.), Kay-Ebe Schnoor (2. Vors.) und Thomas Schäfer (Geschäftsführer) vertreten. Weitere wissenswerte Informationen über Nagelplatten und -produkte sowie über den GIN als Interessenverband finden sich im Internet auf: http://www.nagelplatten.de

Über:

Ing.-Holzbau Schnoor GmbH & Co. KG
Herr Kay-Ebe Schnoor
Tuchmacherweg 1
39288 Bug
Deutschland

fon ..: +49 (0) 39 21/93 00-0
web ..: http://www.schnoor.de
email : info-burg@schnoor.de

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