Pershing Gold in Russell Microcap Index aufgenommen

Die Tochtergesellschaft der London Stock Exchange bildet die Entwicklung des Marktes für US-Unternehmen mit einer Börsenbewertung von etwa 50 bis 300 Mio. USD ab. Dazu gehört jetzt auch Pershing Gold.

BildDer US-Edelmetallexplorer und vielleicht schon baldige Minenbetreiber Pershing Gold (ISIN: US7153022048 / NASDAQ: PGLC – http://www.commodity-tv.net/c/mid,3159,Companies_und_Projects/?v=293796 -) zählt jetzt auch zu den Mitgliedern des Russell Microcap® Index. Der von FTSE Russell, einer Tochtergesellschaft der London Stock Exchange Group, ermittelte Aktienindex bildet die Entwicklung des Marktes für US-Unternehmen mit einer Börsenbewertung von etwa 50 bis 300 Mio. USD ab. Nachdem Pershing die für eine Indexaufnahme erforderlichen Kriterien erfüllt hat, wird das Unternehmen nun sowohl dem Haupt- als auch den entsprechenden ‚Growth‘- bzw. ‚Value‘-Subindizes für mindestens ein Jahr angehören. Die Russell-Indizes sind wichtige Benchmarks für Fondsmanager und andere institutionelle Investoren weltweit. So wird der Russell Microcap® Index u.a. vom iShares Micro-Cap ETF der US-Investmentgesellschaft BlackRock nachgebildet, der aktuell ein Fondsvolumen von über 700 Mio. USD aufweist.

Pershings CEO und ‚Executive Chairman‘ Stephen D. Alfers zeigte sich dementsprechend sehr erfreut über die erfolgte Indexaufnahme: „Die erhöhte Aufmerksamkeit und Liquidität, die dieser Index bietet, stärkt unsere Glaubwürdigkeit, während wir dabei sind, eine Aktionärsbasis aus qualitativ hochwertigen Institutionen und Privatanlegern aufzubauen.“

Außerdem gab das Unternehmen in dieser Woche noch bekannt, dass der frühere Newmont Mining-Manager D. Scott Barr als neuer Direktor in Pershings ‚Board‘ aufgenommen wird. Der erfahrene Ingenieur, der bereits seit über 35 Jahren im Bergbau- und Metallurgiesektor tätig ist und über einen Bachelor-Abschluss in Hütten- und Chemieingenieurwesen der Universität von Idaho sowie einen entsprechenden Master-Abschluss der zur Universität von Nevada gehörenden Mackay School of Mines in Reno verfügt, war zuletzt an unabhängigen Überprüfungen und finanziellen Entscheidungen bezüglich verschiedener Newmont-Projekte beteiligt. Darüber hinaus war er weltweit für das technische Projekt- und Betriebsmanagement des Konzerns verantwortlich, wobei sein besonderer Schwerpunkt auf Gold- und Kupfervorkommen in Nevada, Ghana, Australien, Usbekistan, Indonesien, Peru und Bolivien lag.

Zwischen 2008 und 2011 fungierte Barr zunächst als Leitender Vizepräsident und ‚Chief Operating Officer‘ (COO), später dann als technischer Berater des hauptsächlich im westafrikanischen Ghana aktiven kanadischen Goldproduzenten Golden Star Resources. Zuvor hatte er bereits verschiedene Führungspositionen bei der Independence Mining Company – ehemals Freeport Gold – inne, wo er u.a. als Vizepräsident und Generalmanager sowie als Chefmetallurge umfangreiche operative Erfahrung in Nevada sammeln konnte.

Seit 2011 sitzt Scott Barr, der auch qualifizierter Sachverständiger der Mining & Metallurgical Society of America (MMSA) ist und diversen weiteren Branchenverbänden angehört, außerdem noch im Direktorium von Seabridge Gold.

„Wir freuen uns, Scott für unser ‚Board of Directors‘ gewonnen zu haben“, so Pershing-Chef Alfers. „Seine umfangreiche Betriebserfahrung ergänzt sich mit unserem derzeitigen Expertenteam und wird sich als enorm wertvoll erweisen, wenn sich das Unternehmen weiter der Produktionsaufnahme auf der ‚Relief Canyon‘-Mine nähert.“

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, das JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z. B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Researchberichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations, Public Relations – Unternhmenen, Broker oder Investoren. JS Research oder Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung und elektronische Verbreitung und für andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannter „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen, bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung, sogenannte Small Caps und speziell Explorationswerte, sowie alle börsennotierte Wertpapiere, sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen und die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiel zu den gesonderten Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Exportverbote, Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien dar, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Dieser Bericht stellt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte dar und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

Über:

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Shisha-Shop und Fachgeschäft für E-Zigaretten und Zubehör mitten im Herzen von Köln!

InOne eröffnet seine neue Filiale „SmokeFactory“ am Neumarkt

as Fachgeschäft SmokeFactory für Shisha, E-Zigaretten und Zubehör hat im September 2015 im Herzen von Köln eröffnet. Direkt am Neumarkt finden Shisha-Fans nun eine sehr große Auswahl an qualitativ hochwertigen Shishas, E-Zigaretten bis hin zu Tabak und diversem Shisha-Zubehör. Abgerundet wird das neue Ladenkonzept, das es so in Köln und Umkreis noch nie gegeben hat, durch fachkundiges und besonders freundliches Personal, das stets dem Kunden auf der Suche nach Rauchutensilien zur Seite steht.

Das Shisha- und E-Zigaretten-Fachgeschäft bietet ein breites Sortiment zu einem fairem Preis-Leistungsverhältnis auf 170 Quadratmeter Verkaufsfläche an. Das profesionelle und geschulte Personal verfügt über ein breites Wissen und berät mit einer Kompetenz und hohen Beratungsqualität, die sich das Team in über zehn Jahren Erfahrung angeeignet hat. Mittlerweile verfügt SmokeFactory über eine Produktpalette von Shishas, E-Zigaretten, Tabak bis hin zu Molasse, Kohle und Liquids zum Selbermischen, das es so in Köln und Umgebung nicht gibt. Die Ausstattung des Ladens überzeugt nicht nur mit der großen Auswahl und dem fairen Preis-Leistungsverhältnis, sondern auch mit der zentralen Lage, den hohen Qualitätsstandards und der individuellen Kundenberatung, sowie einer großen, sortierten und sehr gut durchdachten Verkaufsfläche.

Bei SmokeFactory gilt der Satz „Der Kunde ist König“ nach wie vor und dies macht sich in der individuellen, kompetenten und vor allem freundlichen Beratung bemerkbar.
Die Produkte wie E-Zigaretten, Shishas und auch das Zubehör stammen sowohl aus Deutschland und diversen anderen EU-Ländern, als auch aus der Türkei, Jordanien und den Arabischen Emiraten. Dem Genuss von Shisha und Co steht somit nichts mehr im Weg. Das Fachgeschäft ist montags bis samstags von 10 Uhr bis 20 Uhr geöffnet. Das SmokeFactory-Team freut sich auf Ihren Besuch!

Mehr Info´s unter www.smokefactory.com
Ein Blick ins Sortiment unter www.smokefactory.com/shishas/

Über:

Smokefactory Köln
Herr Philip Eckhardt
Neumarkt 31
50667 Köln
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fon ..: 022199028357
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Die SmokeFactory am Neumarkt 31 in Köln ist Ihr Fachgeschäft für Shisha und E-Zigaretten.

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Bettertimes – Cem Gürbüz
Herr Cem Gürbüz
Hacketäuerstr. 32
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Am ‚Swastika-Rehabilitationstag‘ wollen die Raelisten aufklären und gegen Verbote protestieren

LAS VEGAS, 22. Juni – Am ‚Swastika-Rehabilitationstag‘ am 25. Juni werden die Raelisten weltweit Aktionen durchführen, inklusive Banner-Flügen über amerikanischen Städten,

um die Menschen über die uralte und den Frieden versinnbildlichende Swastika zu informieren.

Und sie protestieren gegen zwei neue Entwicklungen.

„Todd Kaminsky, der Senator des Staates New York (D-Long Beach) hat einen Gesetzesvorschlag eingebracht, um das öffentliche Zeigen von Swastikas zu verbieten“, sagte Thomas Kaenzig, der die Proswastika Allianz leitet. „Das würde die Rede-Freiheit und die Freiheit der Religionsausübung verletzen, die von der amerikanischen Verfassung garantiert werden.“

Die Swastika ist für viele Amerikaner, trotz der unglücklichen Assoziation mit Hitler, immer noch ein heiliges Symbol.

„Sie ist ein Symbol, das hohe Wertschätzung genießt, nicht nur bei den Raelisten, für die sie die Unendlichkeit in der Zeit darstellt, sondern auch bei den Hinduisten, den Buddhisten und den Jains“, erklärte Kaenzig. „Ein religiöses Symbol zu verbannen kommt einer Religionsverbannung gleich. Das beleidigt sowohl die Mitglieder dieser Religion als auch eine vermeintlich freie Gesellschaft im allgemeinen.“

Die Raelisten bedauern die Verbrechen der Nazis, sagen aber gleichzeitig, dass Hitler dieses verehrte Symbol besudelt hat, das bereits seit Jahrtausenden existiert.

„Davor hatte die Swastika ausschließlich die positive Konnotation von Glück und Wohlergehen“, sagte Kaenzig. „Sie weiterhin mit Nazis zu verbinden, wertet diese wegen diesem Symbol auf, was wahrscheinlich das Letzte ist, was ihre Opfer wollen. Würde Senator Kaminsky auch das christliche Kreuz verbieten? Millionen wurden unter diesem Symbol in Amerika, Afrika und Europa ermordet, und auch der Ku-Klux-Klan benutzt es.“

Er sagte noch, dass die Swastika für eine sehr lange Zeit auch ein jüdisches Symbol war.

„Man findet sie an alten Synagogen, wie an der in Verona in Italien, und an vielen Stätten in Israel, inklusive der des Zweiten Tempels, für Juden einer der heiligsten Orte“, wies Kaenzig hin. „Niemand hat verlangt, dass diese Symbole entfernt werden, warum ist also das Zeigen von Swastikas in New York etwas Besonderes? Die Lösung heißt erziehen, nicht verbannen. Darum geht es beim Swastika-Rehabilitationstag.“

Und die zweite Entwicklung ?

„Die Firma Shapeways, ein Unternehmen das 3D-Druck anbietet, lehnt es ab, jeden Entwurf zu drucken, der Swastikas enthält – obwohl sie das Modell eines Botschaftsgebäudes gedruckt haben, das eine enthielt, das wir vorgelegt hatten“, sagte Kaenzig. „Als wir aber ein Modell des Symbols selbst bestellten, lehnten sie die Bestellung ab, und informierten uns über das Verbot. Wir bitten alle Hindus, Buddhisten, Jains und Raelisten, Shapeways zu boykottieren, weil sie das Symbol verbannen, das wir alle so schätzen.“

In Deutschland wird die Proswastika Allianz einen genehmigten Marsch zur Rehabilitation der religiösen Swastika durch die Stadtmitte von Karlsruhe durchführen. Startpunkt ist am „Platz der Grundrechte“ um 15 Uhr.

www.proswastika.org

Über:

Deutsche Rael-Bewegung e.V.
Herr Reiner Krämer
Postfach 0553
79005 Freiburg
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email : presse@rael.de

Die Rael-Bewegung ist eine nicht-kommerzielle, internationale Organisation. Sie vereint all jene Menschen, die den Wunsch hegen, die Menschheit über ihren außerirdischen Ursprung zu informieren.

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Silber überzeugt mit deutlicher Stärke!

Historisch gesehen liegt das Ratio bei 50. Aktuell liegt es bei rund 70 und damit 40% über dem historischen Durchschnitt.

BildDie Unsicherheit über die Zukunft der EU und vor allem die wirtschaftliche Zukunft der Europäischen Union nach dem Grexit werden die nächsten Wochen das Geschehen an den Börsen mitbestimmen. Als sicherer Hafen gilt in Phasen der Unsicherheit Gold. Gold ist frei von Ansprüchen Dritter und ein gutes Wertaufbewahrungsmittel. Aber auch Silber besitzt seinen Charme, gerade auch als Krisenwährung. Im Gegensatz zu Gold findet Silber sogar Verwendung in der industriellen Produktion, wodurch eine stetige Nachfrage sichergestellt ist. Die Kursentwicklung des „kleinen Bruder“ des Goldes, verläuft meist mit etwas Zeitverzögerung relativ parallel, wobei Silber je nach konjunktureller Lage oft volatiler ist. Auch derzeit ist eine gewisse Zeitverzögerung erkennbar. Während der Goldpreis aktuell auf dem Kursniveau vom Sommer 2014 notiert, liegt der Silberpreis mit 19,10 USD gerade einmal auf dem Preisniveau vom Frühjahr 2015. Den Widerstand bei 18,47 USD konnte das Edelmetall am Donnerstag nach oben durchbrechen. Bereits Anfang 2016 bildete Silber einen Boden um 13,60-14,00 USD aus. Die 200-Tagelinie drehte im April 2016 nach oben und könnte dem Silberpreis nun als Unterstützung dienen.

Auch das Gold-Silber-Ratio ist sehr attraktiv. Denn: Historisch gesehen liegt das Ratio bei 50. Aktuell liegt es bei rund 70 und damit 40% über dem historischen Durchschnitt. Sollte der historische Durchschnitt wieder hergestellt werden, müsste der Silberpreis, bei einem Goldpreis von 1330 USD, bei 26,60 USD notieren.

Hieraus resultiert erhebliches Potential für Rohstoffaktien, auch wenn diese schon gut gelaufen sind. Neben den großen Silberproduzenten, Fresnillo und Goldcorp, gibt es noch andere spannende Gesellschaften wie beispielsweise Endeavour Silver – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=296119 -. Drei produzierende Silber-Goldminen gehören zum Portfolio der Gesellschaft, die mit einer seit Jahren steigenden Silberproduktion aufwarten kann. Erst kürzlich wurde noch Oro Silver Resources mit der Gold-Silber-Liegenschaft ‚El Compas‘ übernommen. Und eine gepachtete Erzverarbeitungsanlage gehört auch dazu.

Ebenfalls im Silberland Mexiko agiert MAG Silver – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=296157 -. Dessen ‚Juanicipio‘-Projekt soll etwa 2018/2019 mit der Produktion starten. Im Rahmen eines Joint Ventures ist Fresnillo mit an Bord.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, das JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z. B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Researchberichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations, Public Relations – Unternhmenen, Broker oder Investoren. JS Research oder Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung und elektronische Verbreitung und für andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannter „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen, bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung, sogenannte Small Caps und speziell Explorationswerte, sowie alle börsennotierte Wertpapiere, sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen und die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiel zu den gesonderten Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Exportverbote, Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien dar, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Dieser Bericht stellt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte dar und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

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Die Liquiditätssteuerung : im Fokus MaRisk 2016

Liquiditätssteuerung

BildUnser Seminar schult Sie in den Bereichen Liquiditätsreserve, Liquiditätssteuerung sowie Refinanzierungsplan.

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Das S&P Unternehmerforum ist zertifiziert nach AZAV, Ö-Cert sowie DIN 9001:2008.
Eine Förderung vom europäischen ESF sowie von den regionalen Förderstellen ist möglich. Gerne informieren wir Sie zu den Fördervoraussetzungen.

Sie haben Interesse am Seminar? Schreiben Sie uns eine E-Mail oder melden Sie sich direkt mit dem Anmeldeformular per Fax zum Seminar an.
Weitere Informationen sowie Ansprechpartner erhalten Sie im Bereich Weiterbildungsförderung.

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E-Mail: service@sp-unternehmerforum.de

Wir beraten Sie gerne!

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Vorsprung in der Praxis

Das S&P Unternehmerforum wurde 2007 gegründet und basiert auf einer Idee unserer mittelständischen Kunden:

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Das S&P Unternehmerforum bietet für Unternehmen aus dem Mittelstand und der Finanzwirtschaft zertifizierte Seminare und Inhouse-Trainings zu folgenden Fachbereichen an:

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Vertrieb & Marketing, Unternehmenssteuerung, Rating & Bankgespräch, Unternehmensbewertung & Nachfolge, Compliance & Beauftragtenwesen sowie Risikomanagement.

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Wahlprüfsteine der Berliner IT-Wirtschaft an den neuen Senat

SIBB e.V. formuliert die wichtigsten Forderungen

BildDer Branchenverband der IT- und Internetwirtschaft Berlin Brandenburg, SIBB e.V., hat in Vorbereitung auf die Berliner Abgeordnetenhauswahl seine Wahlprüfsteine vorgelegt. In einem Arbeitspapier formuliert der SIBB e.V. im Namen der Berliner Mitgliedsunternehmen wichtige Forderungen zu branchenrelevanten Themen an die Politik verbunden mit den Standpunkten der Mitgliedsunternehmen.

Zu den wichtigsten fünf Forderungen des SIBB e.V. gehören: Berlin noch stärker als Hightech-Standort zu positionieren und ein stringentes Außenwirtschaftskonzept zu erarbeiten. Die Digitalisierung bietet Berlin eine einzigartige Chance, zu anderen wirtschaftsstarken Regionen in Deutschland aufzuschließen. Deshalb müsse der Senat noch stärkeren Fokus darauf legen, Berlin als Hightech-Standort zu positionieren und die Wahrnehmung dafür deutlich zu schärfen.

„Die Strategie, sich auf die wichtigen Technologiefelder und deren Unternehmen zu fokussieren sowie das Anwerben von nationalen und internationalen Investoren zu konzentrieren, ist der richtige Weg. Dennoch muss der Senat gemeinsam mit allen Akteuren der Wirtschaftsförderung die Aktivitäten verstärken und effizienter gestalten, “ unterstreicht der Vorstandsvorsitzende des SIBB e.V., Thomas Schröter. Dazu gehöre auch, klar auf Technologie gerichtete Leistungsschauen und Wettbewerbe zu intensivieren und die Berliner IT-Wirtschaft in ihrem Wachstums – und Internationalisierungsstreben zu unterstützen. „Das ist ein Schlüssel, weitere Arbeitsplätze in Berlin zu schaffen“, so Schröter.

Der SIBB e.V. fordert, dass die Berliner Politik die Digitale Agenda verwaltungsübergreifend aufstellt, steuert und umsetzt: „Digitalisierung ist das Top-Thema – vor allem für den Standort Berlin. Um die Vorteile und Möglichkeiten der Digitalisierung für Berlin zu nutzen, muss der Berliner Senat die Rolle des Gestalters einnehmen und eine Digitale Agenda über die Ressortgrenzen hinweg entwickeln. Für deren Umsetzung muss die zentrale Steuerung in der Verwaltung entsprechend organisiert sein. Mit dem Berliner E-Government-Gesetz wurden zum Abschluss der Legislaturperiode die richtigen Akzente gesetzt, u. a. mit dem Einsetzen eines IT-Staatssekretärs. Zukünftig muss diese Funktion weiterentwickelt werden: Berlin braucht einen Chief Digital Officer, bei dem die Fäden der Digitalen Agenda zusammenlaufen, “ betont Dirk Stocksmeier, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des SIBB e.V. Dabei sieht der Branchenverband in der fachlichen Kooperation mit dem Berliner IT-Mittelstand eine wichtige Schlüsselstelle bei der Entwicklung und Umsetzung der Digitalen Agenda.

Eine weitere Forderung setzt der SIBB e.V. in der Ausrichtung der Clusterzuschnitte an den wirtschaftlichen Realitäten. SIBB-Vorstand Thomas Schröter: „Seit Jahren fordern wir, das Cluster IKT, Medien und Kreativität stringenter an den Strukturen der Wertschöpfungsketten auszurichten. Hier wird schon länger nicht mehr die wirtschaftliche Realität abgebildet. Die Verquickung der Lieferanten von digitalen Technologielösungen u.a. mit Kunst, Kultur, Mode, Werbung, Architektur, etc. in diesem Cluster, kommt einer klaren Strukturierung nur schwerlich nach und verhindert die Identifikation der IT-Unternehmen mit diesem politischen Cluster. Es muss ein anderer Zuschnitt her. Der Berliner IT-Wirtschaft muss in ihrer klaren Positionierung als Innovationstreiber für die Digitalisierung auch die notwendige Eigenständigkeit und Wahrnehmung ermöglicht werden. Deshalb muss das Cluster dringend überarbeitet werden.“

Außerdem fordert der SIBB neben dem weiteren Ausbau der digitalen Infrastruktur der Hauptstadt, wie 5G und öffentlichem W-LAN, konkrete und schnelle Maßnahmen für eine qualifizierte Aus- und Weiterbildung der IT-Kompetenzen in allen Bereichen. Vor allem mit massiven Investitionen in Schulen, Hochschulen und Universitäten müssten die Grundlagen geschaffen werden, die die Digitalisierung der gesamten Arbeits- und Lebenswelt erfordere. Wolle man Digitalmetropole bleiben, müsse man sofort die entsprechenden Schritte in die Wege leiten und Technologien in dem Maße fördern, dass dies in Berlin auch als Standortfaktor wahrgenommen wird.

Das ausführliche Forderungspapier finden Sie hier

Über:

SIBB e.V.
Herr René Ebert
Potsdamer Platz 10
10785 Berlin
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fax ..: 030 / 40 81 91 289
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Hintergrund
Über den IT“Branchenverband SIBB e. V.
1992 gründeten engagierte Unternehmer den Verband als Software-Initiative Berlin Brandenburg. Heute ist der SIBB e.V. etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Er ist Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt für einen aktiven Austausch über die Branchengrenzen hinaus. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern Austausch, Kooperation und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden Höhepunkte des Jahres. Zu den Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Startups.

SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.
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Presse & Marketing o Agentur für integrierte Kommunikation
Frau Ines Weitermann
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Berufserfahrung reicht nicht aus: Fernlehrgang Wirtschaftsfachwirt (IHK) schließt Lücken

Fernlehrgang Wirtschaftsfachwirt (IHK) vermittelt branchenübergreifendes, betriebswirtschaftliches Wissen für Führungsaufgaben in kaufmännischen Abteilungen. Studieninstitut bietet Rabatt bis 15.7.16.

BildClara Elias (33) hat in München Germanistik studiert. Die junge Deutsche mit italienischen Wurzeln wollte immer etwas „mit Sprachen“ machen. Ihre schwierige Jobsuche endete schließlich in der Überlegung, komplett selbstständig zu arbeiten. Als Übersetzerin konnte sich die Germanistin am Markt behaupten und Berufserfahrung sammeln. Später fand sie über das Netzwerk LinkedIn Zugang zu neuen Geschäftskunden wie italienischen Start-ups und deutschen Mittelständlern. Aber genau an diesem Punkt erlebte die junge Unternehmerin ihr Wissen als lückenhaft. Denn Berufserfahrung und Studium reichten nicht aus, um komplexe ökonomische Zusammenhänge zu kommunizieren. Zufällig erfuhr sie vom Fernlehrgang zum/zur Wirtschaftsfachwirt/in (IHK) beim Studieninstitut für Kommunikation in Düsseldorf. Was bringt dieser Fernlehrgang für Existenzgründer, Jungunternehmer und Berufstätige?

Wirtschaftsfachwirte (IHK) sind durch vielfältige Inhalte ihres Lehrgangs breit aufgestellt. Die Planung, Steuerung, Betreuung und Kontrolle von Geschäftsprozessen setzen sie in Logistik, Rechnungswesen, Controlling, Marketing und Personalwirtschaft um. Ihre Qualifikation befähigt sie zur Erstellung von Bilanzen, wirtschaftlichem Einkauf, Preiskalkulation, Personaleinsatz und Vertrieb. Die genannten Einsatzfelder verdeutlichen, dass der Wirtschaftsfachwirt (IHK) auch eine gangbare Alternative zum wirtschaftswissenschaftlichen (Zweit)Studium ist. Eine dreijährige Berufsausbildung oder eine Berufspraxis von mindestens drei Jahren im kaufmännischen oder verwaltenden Bereich sind Voraussetzung für die Zulassung zur Prüfung. Die Voraussetzungen werden von der Industrie- und Handelskammer (IHK) im Einzelfall geprüft.

Beim Studieninstitut für Kommunikation GmbH in Düsseldorf müssen Teilnehmer circa 10 bis 12 Wochenstunden für 18 Lernmodule einkalkulieren. 18 Lehrbriefe, 8 Wochenendseminare und ein Webinar begleiten die Teilnehmer über eineinhalb Jahre durch den Lehrgangsstoff. Auf dem Stundenplan stehen zunächst Arbeitsmethoden, Grundlagen der Volks- und Betriebswirtschaftslehre sowie das Schlüsselfach Rechnungswesen. Es folgen Recht, Steuern und Unternehmensführung. Über diese Inhalte ist eine Zwischenprüfung abzulegen. Im zweiten Lehrgangsteil kommen dann noch die Fächer Betriebs- und Projektmanagement Finanzierung, Controlling, Marketing, Logistik und Vertrieb hinzu. Das Studieninstitut für Kommunikation bereitet die Teilnehmer des Lehrgangs in eigenen Seminaren auf die Zwischen- und Abschlussprüfung vor.

Abschluss: Geprüfte/r Wirtschaftsfachwirt/in (IHK)

Mehr Informationen: www.studieninstitut.de/wirtschaftsfachwirt

Hinweis: Das Studieninstitut bietet einen 20 % Sommer-Vorteil auf die Weiterbildung „Wirtschaftsfachwirt/Wirtschaftsfachwirtin (IHK)“ bei Anmeldung bis zum 15. Juli 2016!
http://www.studieninstitut.de/rabatt

Ansprechpartner für weitere Informationen: Alina Piontek und Katja Poley, Beratung, Studieninstitut für Kommunikation GmbH; beratung@studieninstitut.de, Fon: 0800/77 92 37-0 (kostenfrei im dt. Festnetz)

Bildquelle: ®istock.com/studieninstitut

Über:

Studieninstitut
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Die Studieninstitut für Kommunikation GmbH,

gegründet 1998 in Düsseldorf, ist spezialisiert auf praxisorientierte Ausbildungen und Weiterbildungen mit den Schwerpunkten Kommunikation, Online-Marketing, PR, Werbung, Eventmanagement, Management und Wirtschaft. In Kooperation mit renommierten Hochschulen werden berufsbegleitende Studiengänge zu Fachthemen gestaltet. Für Unternehmen bietet das Studieninstitut hochwertige Inhouse-Trainings und -Coachings an. Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft vermitteln direkt anwendbares Wissen. Das Bildungsangebot ist modular aufgebaut und wird fortlaufend auf die Anforderungen des Arbeitsmarktes überprüft. Das Unternehmen ist zur Qualitätssicherung nach DIN EN ISO 9001:2008 und AZAV zertifiziert. Ausgewählte Fortbildungen sind IHK geprüft sowie als Fernunterricht staatlich zugelassen (ZfU). Der Bildungsanbieter engagiert sich nachhaltig und ist als „Sustainable Company“ durch den FAMAB Kommunikationsverband e.V. zertifiziert.
Das Studieninstitut arbeitet aktiv in Fachverbänden und unterstützt zahlreiche Branchenveranstaltungen. Gemeinsam mit Partnern lobt das Unternehmen den Wettbewerb zum besten Nachwuchs-Moderator aus und ist seit 2006 Initiator des INA Internationaler Nachwuchs Event Award. Neben dem Hauptsitz in Düsseldorf gibt es Standorte in München, Hamburg und Berlin.

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